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http://linkflat.com/template/media/country/de.gif Apfelmag.com ....read it! - iPhone, iPod touch & Mac Blog
Alles rund um das iPhone, den iPod Touch, sowie Macs und MacBooks. Ebenfalls gibt es auch viele Infos zu Jailbreak bezüglich des iPhone und des IPod Touch. Reviews von Spielen und Programmen findet man ebenfalls. Für alle Apple Fans genau der richtige Blog. Immer neu, immer aktuell.
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Hinzugefügt am 26.06.2009 - 15:22:53 vom Neotrix
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Kickstarter Drip – Für Leute, nicht Projekte
Vor zwei Jahren rettete die Crowdfunding Plattform Kickstarter das ambitionierte und auch an Fahrt gewinnende Netzwerk zum direkten Unterstützen von Musikern – Drip – vor dem Aus. Jetzt ist Drip zurück, erreichbar unter d.rip und in neuem Gewand! Gibt es das nicht eigentlich schon? Im Prinzip schon. Plattformen wie Flattr oder Patreon ermöglichen es aktuell schon vielen Kreativen ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Das weiß aber auch Kickstarter. Mit Drip möchte man genau die Künstler abholen, welche gegenwärtig noch von einer Abonnement-basierten Basis zur direkten finanziellen Unterstützung durch Fans zurückgeschreckt sind. Nicht zuletzt auch, weil manche sich nicht auf eine Plattform und das damit verbundene -kosystem beschränken wollten. Bei Drip ist Unabhängigkeit deshalb das oberste Credo. Das heißt, dass die Fanbase und deren exklusiver Content den Künstlern und nicht der Plattform gehören. Folglich werden Möglichkeiten zum Exportieren von Inhalten oder sogar zum Umziehen auf andere Plattformen angeboten. Wie läuft das ganze ab? Künstler und Kreative – seien es YouTuber, Blogger, Musiker, tatsächliche Künstler, Comedians, Podcaster, es gibt quasi keine Einschränkungen – können sich einen Drip einrichten. Man beschreibt kurz, was man macht und überlegt sich, was man Fans an Mehrwehrten gegen einen kleinen oder eventuell auch etwas größeren finanziellen Obolus bieten könnte. Einmal eingerichtet beginnt jeder Drip mit einer sogenannten „founding membership period“. Diese lässt sich am ehesten mit einem Kickstarter Projekt vergleichen und soll es Künstlern ermöglichen schnell an Fahrt zu gewinnen und sich eine solide Basis zu schaffen. Im Vergleich zu Kickstarter heißt es nicht „alles oder nichts“, aber die Grundidee besagt schon, dass man so viele Fans, Anhänger und Interessenten wie möglich, zum Beispiel mittels spezieller Rewards, motivieren soll eine Unterstützung auf Drip in Erwägung zu ziehen. Der Fokus Wie gesagt soll der Künstler im Vordergrund stehen und Drip soll nur ein Mittel zum Zweck sein. Genauso verhält es sich auch mit der Zugehörigkeit zu Kickstarter. Kickstarter Mitglieder können ihre Accounts auch zur Unterstützung auf Drip verwenden, aber insgesamt werden die beiden Plattformen unabhängig voneinander gehalten. Bislang sind nur ausgewählte Künstler durch ein invite-only System auf Drip verfügbar. Anfang nächsten Jahres soll die Tür aber ein bisschen weiter geöffnet werden. Aktuell befindet sich das Projekt aber noch in den Anfängen und man scheint nicht allzu große Schritte machen zu wollen. Unterstützt ihr Künstler explizit durch eine Plattform wie Drip? Wie sind eure Erfahrungen? https://www.youtube.com/watch?v=JMssna5D4gI Der Beitrag Kickstarter Drip – Für Leute, nicht Projekte erschien zuerst auf Apfelmag.com.
23.11.2017 - 13:36:47
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iPhone X Animoji zu GIF – so einfach geht’s
Bei seiner Vorstellung wirkte es eher wie ein Gimmick und viele fragten sich warum Apple überhaupt so viel Zeit in einer Pressekonferenz einem Feature wie Animoji widmen würde. Wie sich nun nach dem Launch des iPhone X herausstellte fanden viele Leute Gefallen an dem Feature und die Kreativität wurde sofort geweckt (siehe Video unten). Was aber, wenn man seine Kreationen von Ausdruck und Mimik mit anderen nicht-iPhone X Nutzern teilen möchte? Ganz einfach, man macht aus dem Animoji einfach ein GIF. Direkt auf dem iPhone? Für die Konvertierung ist tatsächlich kein Computer von Nöten, sondern nur eine App namens Workflow. Über dessen Übernahme durch Apple hatten wir auch vor einiger Zeit berichtet. Die App ist nach wie vor kostenlos im App Store verfügbar. Habt ihr sie einmal heruntergeladen, geht wie folgt vor. Klickt auf den Gallerie-Button in der oberen Menüleiste. Ihr befindet euch nun auf der Plattform für schon existierende Workflows, denn praktischerweise müsst ihr eueren Animoji zu GIF Workflow nicht einmal selbst einrichten. Gebt in der Suche „Animoji“ ein und wählt in den Resultaten „Convert Animoji to GIF“ aus. Ein Klick auf „Get Workflow“ alles Notwendige zu eigenen Workflow-Bibliothek hinzu, ganz einfach zu finden unter „My Workflows“ direkt neben der Gallerie. Von der Workflow Seite aus ist nun alles klar. Um nun ein Animoji zu konvertieren ruft ihr dieses einfach in der Galerie auf, oder ihr erstellt ein neues, klickt auf den Share Button und wählt „Run Workflow“ aus. Ein bisschen Magie später habt ihr dann direkt euer GIF zum Speicher oder direkt Teilen! Die Animoji-Klage Der Name Animoji ist nicht neu. Seit 2014 gibt es schon eine gleichnamige App in Apples App Store und der Entwickler dieser App ist gar nicht glücklich über Apples neues iPhone X Feature. Es kam zur Klage, welche Apple vorsätzliche Markenrechtsverletzung vorwirft und einen Schadensersatz einfordert. Es bleibt abzuwarten wie sich der Fall weiterentwickelt. [caption id="attachment_18449" align="aligncenter" width="623"] Ein Screenshot aus der Klageschrift[/caption] Hier geht es zur Klageschrift. Habt ihr den Sprung zum iPhone X gewagt? Via: Redmond Pie, Heise Emoji: Twitter [appbox appstore 915249334 screenshots] https://www.youtube.com/watch?v=qkNDdc_ErVY Der Beitrag iPhone X Animoji zu GIF – so einfach geht’s erschien zuerst auf Apfelmag.com.
22.11.2017 - 08:49:15
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After Focus und Tempad Mac Apps aktuell kostenlos verfügbar
Nicht eine, sonder zwei Mac Apps sind aktuell kostenlos zu haben! Ein Download beider Apps spart euch ganze 20€, warum also nicht? After Focus After Focus richtet sich genau an die Leute, welche schöne Fotos haben wollen, sich aber nicht monatelang in Kameras, Objektive und Bearbeitungssoftware hereinfuchsen wollen. After Focus erlaubt es dem User bei einem bestehenden Foto ganz einfach den Fokus zu ändern und nachträglich „Unschärfe“ bzw. Tiefe in ein Foto einzufügen. Gefällt einem ein Effekt nicht, macht man ihn einfach Rückgängig. Die Historie an Änderungen lässt sich sogar abspeichern. Tempad Wie bei After Focus geht es bei Tempad auch nur um das Essentielle und Benutzerfreundlichkeit steht ganz weit im Vordergrund.  Keine Werbung, keine Clouddienste mit Accounts die man nicht möchte, keine Abos. Tempad macht einfach das, was es soll. Beide Apps sind aktuell kostenlos verfügbar. Es gibt eigentlich keinen Grund, warum man sie sich nicht holen sollte. Man muss sie ja nicht sofort herunterladen, aber durch das Gutschreiben auf seinen Account hat man immerhin das Geld schon mal gespart. Wie lange die Rabatte noch halten ist unklar, also lieber sofort zuschlagen. Via: Macgadget Icons: App Store Icons [appbox appstore 1016794110 screenshots] [appbox appstore 1139976917 screenshots] Der Beitrag After Focus und Tempad Mac Apps aktuell kostenlos verfügbar erschien zuerst auf Apfelmag.com.
21.11.2017 - 09:05:31
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Was sind QR-Codes?
Jeder hat sie wahrscheinlich irgendwo schon einmal gesehen und vielleicht sogar schon einmal benutzt – QR-Codes – doch was steckt eigentlich hinter dem fast willkürlich wirkenden schwarz-weiß Muster? Wofür QR-Codes eigentlich gedacht sind Die meisten werden QR-Codes nur als einen Ersatz für Links oder ähnliches kennen. Es ist viel einfacher einen QR-Code auf ein Plakat zu drucken, als einen komplizierten Link, den dann doch eh keiner abtippen würde. Beim QR-Code hält man einfach kurz das Smartphone davor und schon wird man weitergeleitet. Ursprünglich hatte der Code aber eine ganz andere Funktion. 1994 wurde der Quick Response Code (QR) nämlich von der japanischen Firma Denso für den Automobilhersteller Toyota entwickelt, um eine einfache und schnelle Markierung von Teilen, Produkten, Paketen, etc. in der Logistik zu erlauben. Diese Funktion bleibt auch bis heute bestehen. Neben dieser und der bereits erwähnten Funktion im Marketing kann ein QR-Code aber auch Leben retten. In manchen Autos wird er nämlich schon als schnellerer Zugang zur Rettungskarte verwendet. Wie funktioniert so ein Code? Der QR-Code selbst stellt Informationen in Form von kleinen Quadraten binär da. Schwarz oder weiß, eins oder null. Neben den eigentlichen Daten in kodierter Form sind aber auch noch weitere Elemente enthalten. Drei der vier Ecken sind mit einem bestimmten Muster versehen, um dem Scanner die Ausrichtung mitzuteilen. Die Versionsnummer (Je höher, desto größer der Code) und das verwendete Datenformat haben ebenfalls ihren Platz. Der Rest ist reserviert für die eigentlichen Daten. Um die Daten vom Rest abzugrenzen, wird eine Line von abwechselnden Feldern (schwarz/ weiß) entlang der drei markierten Ecken gezogen. Eine Fehlerkorrektur ist auch vorgesehen. Diese schränkt zwar die Größe der zu verschlüsselnden Daten ein, erlaubt aber auch noch eine Dekodierung, wenn der Code nicht mehr zu 100 Prozent lesbar ist. (Reed-Solomon Kodierung) Wie viele Informationen ein QR-Code speichern kann, hängt von seiner Größe ab. Der größte QR-Code in der Version 40 (177 x 177 Bits) mit der kleinstmöglichen Fehlerkorrektur (sieben Prozent) kann Informationen von 2.956 Byte speichern. Der QR-Code ist standardisiert und darf von jedermann benutzt werden. [caption id="attachment_18377" align="aligncenter" width="1024"] Bobmath, Wikipedia[/caption] Kritik Natürlich ist auch der QR Code nicht frei von Risiken und das Problem ist offensichtlich: Man weiß schlicht und einfach nicht, was man scannt. Des Weiteren weiß man auch nicht, was einem zum Beispiel der Scanner auf dem Smartphone an Informationen verschweigt oder was er genau mit den Daten macht. Dennoch, QR-Codes sind ein interessanter Trend. Wie oft benutzt ihr im Durchschnitt QR-Codes? [caption id="attachment_18375" align="aligncenter" width="2028"] QR-Codes können auch größer sein...[/caption] Der Beitrag Was sind QR-Codes? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
15.11.2017 - 09:14:05
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Telekom bald auch mit eigenem Smart Speaker
Es ist wieder einer dieser Trends und die deutsche Telekom ist bald auch mit an Bord, zusammen mit einem eigenen Smart Speaker. Doch braucht es überhaupt noch einen weiteren Smart Speaker? Die Frage lässt sich deutlich leichter beantworten, wenn man einmal weiß, was das neuste Smart Home Produkt der Telekom zu bieten haben wird. Hallo Magenta! Aktuell hört der Smart Speaker wortwörtlich auf „Hallo Magenta“. Ob das finale Produkt auch so heißen wird ist nicht bekannt. Besonders hervorheben kann sich der Telekom Speaker, wenn das Haus mit Telekom Produkten ausgestattet ist. Entertain TV lässt sich, sofern vorhanden, zum Beispiel per Sprachbefehl fernsteuern. Man kann die Lautstärke verändern, den Sender wechseln, etc. Aber die Telekom-Features sind nur eine Dreingabe, denn selbstverständlich funktioniert Hallo Magenta auch mit anderen Smart Home Produkten wie zum Beispiel smarten Lichtern. Besonders interessant ist, dass man mit dem Smart Speaker auch telefonieren kann und entgegen der Erwartung, dass das Gespräch über das Smartphone abgewickelt wird, verbindet sich der Speaker direkt mit dem Router im Haus, um so die Festnetzverbindung benutzen zu können. Es besteht sogar die Möglichkeit Hallo Magenta mit Amazons Sprachsteuerung Alexa zu verbinden, um Gebrauch von einer Vielzahl an weiteren Apps zu machen. Das Bild lässt vermuten, dass man sich in puncto Größe eher im Bereich von Google Home Mini und Amazon Echo Dot bewegt. Die Technik dahinter Um das Projekt zu realisieren, ist die Telekom eine Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für digitale Medientechnologie in Oldenburg eingegangen. Die dortigen Forscher haben „ein kompaktes High-End Stereo-Audiosystem mit zwei 42 mm großen Lautsprechern, einer Ausgangsleistung von 25 Watt sowie einer Kombination aus vier hochempfindlichen Mikrofonen, die für eine höchstmögliche Präzision in der Sprachsteuerung optimiert sind“, entwickelt, welches Hallo Magenta auch technisch konkurrenzfähig machen soll. Der USP – Datenschutz Ein Argument, welches viele Skeptiker zumindest zum Nachdenken bringen könnte, ist das Thema Datenschutz beim Telekom Smart Speaker. Sprachbefehle werden nur 30 Tage gespeichert und das auf deutschen Servern, das heißt das Speichern erfolgt auch nach deutschen Recht. Was Hallo Magenta kosten wird ist nicht bekannt. Eine Angebot für Bestandskunden oder Neukunden in Kombination mit einem Telekom-Vertrag scheint aber sehr sinnvoll, da es angesichts des aktuellen Marktes und den noch kommenden Smart Speakern von Apple und vielleicht sogar Facebook, höchstwahrscheinlich sehr schwierig für Hallo Magenta wird Fuß zu fassen und sich durchzusetzen. Im ersten Halbjahr 2018 soll der Telekom Smart Speaker auf dem deutschen Markt erscheinen. Via: Notebookcheck Bild: Hersteller https://www.youtube.com/watch?v=CqIElCgG3fs Der Beitrag Telekom bald auch mit eigenem Smart Speaker erschien zuerst auf Apfelmag.com.
14.11.2017 - 09:08:49
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Besser schlafen, mit den Bose noise-masking Sleepbuds
Schlaf ist wichtig und Schlaf wird vor allem unterschätzt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Schlafenszeit, wenn sie denn schon kurz sein muss, dann wenigstens ruhig verbracht wird, so Bose. Die noise-masking Sleepbuds sollen Benutzern einen ruhigen und störungsfreien Schlaf ermöglichen, frei von Umgebungsgeräuschen, lauten Straßen, Nachbarn oder schnarchenden Partnern. Sie sind sogar Teil einer ganz neuen Produktkategorie von Bose. Noise Masking? Hieß das nicht Noise Cancelling? Es gibt sowohl als auch. Wichtig ist aber der Unterschied in der Funktionsweise. Während Bose bei vielen seiner Kopfhörer auf sogenanntes Noise Cancelling setzt, wo ein Antischall erzeugt wird, welcher von außen eintretende Klangwellen auslöschen soll, benutzen Boses neue Sleepbuds eine andere Technologie namens Noise Masking. Beim Noise Masking wird einfach ein „beruhigender“ Ton permanent abgespielt, welcher Außengeräusche übertönen soll, selbst aber so weit in den Hintergrund rücken kann, dass man ihn aus seinem Hören ausblenden können soll. Außengeräusche bleiben aber technisch gesehen genauso laut wie vorher, was beim Noise Cancelling nicht der Fall ist. Was können die neuen Sleepbuds genau? Noch ein weiteres, mögliches Missverständnis in Sachen Begrifflichkeiten muss aufgeräumt werden. Da es sich um Sleepbuds und nicht Earbuds handelt, kann man mit Boses neuester Erfindung KEINE Musik hören. Bose selbst beschreibt seine Sleepbuds als ein "audio product", bei welchem Wellness im Vordergrund steht. Die Bose Sleepbuds speielen, wie bereits erwähnt, einen beruhigenden Klang permanent ab. Dieser wird zusammen mit einigen anderen Klängen auf dem integrierten Flash Speicher abgelegt und per App ferngesteuert. Darüber hinaus lassen sich mit der App auch die Zeiten für das Abspielen der Klänge einstellen und man kann sich sogar mit einem Alarm direkt über das Ohr wieder wecken lassen. Die eingebaute Mikrobatterie, ähnliche kommen auch in Hörgeräten zum Einsatz, soll bis zu zwei Nächte halten und wird über das mitgelieferte Case wieder aufgeladen. Beim Lagern werden die Sleepbuds also direkt wieder aufgeladen, ganz genau wie Apple AirPods. Im Lieferumfang sind darüber hinaus noch eine kleine Tasche für das Case, ein Ladekabel und drei Aufsätze in verschiedenen Größen enthalten. Was macht Bose auf Indiegogo? So ein großer Hersteller wie Bose sollte es eigentlich nicht nötig haben bei seinen Kunden noch nach finanzielle Spritzen fragen zu müssen und das hat er auch nicht. Stattdessen nutzt Bose die Plattform, um Prototypen zu einem vergünstigten Preis an seine Kunden zu bringen um im Gegenzug Feedback und Verbesserungsvorschläge zu erhalten. Aktuell sind alle Varianten ausverkauft, aber vielleicht legt der amerikanische Audio-Spezialist noch mit weiteren Kontingenten nach. Mindestens 150 US-Dollar werden auf Indiegogo für ein paar Sleepbuds fällig. Der tatsächliche Verkaufspreis soll dann bei 249 US-Dollarn liegen. Hier geht's zur Produktseite. Könntet ihr euch vorstellen Boses Sleepbuds zu benutzen? Bilder: Hersteller https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=bATsDqPXtgg Der Beitrag Besser schlafen, mit den Bose noise-masking Sleepbuds erschien zuerst auf Apfelmag.com.
13.11.2017 - 08:42:09
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Die Apple Newton MessagePads – die iPhones der Neunziger
[caption id="attachment_18358" align="aligncenter" width="1024"] Das Apple Newton MessagePad 120. (Die 4. Generation) Bild: htomari[/caption] Wer glaubt, dass Apple erst Mitte des ersten Jahrzehnts im 21. Jahrhundert die Idee zu einem tragbaren Computer hatte, der liegt überraschenderweise falsch. Schon im Jahr 1993 hatte Apple die ersten Umsetzungen dieser Idee im Angebot. Die Apple MessagePad PDAs basierend auf der Apple Newton Plattform. Noch nie davon gehört… Während die Apple MessagePads heute nicht mehr besonders bekannt sind, sind es die Features des Newton Betriebssystems schon. Wer hätte gedacht, dass die ersten MessagePad Personal Digital Assistants (PDAs) mit einem Stift ausgeliefert wurden und sogar Handschrifterkennung unterstützten? Für die damalige Zeit war das Innovation pur, nur leider haperte es an der Umsetzung. Apples damaliger CEO John Sculley machte schon 1992 kein Geheimnis daraus, dass man an einem solchen Geräte arbeitete und pries schon im Voraus die Handschrifterkennung an. Entsprechend waren die Erwartungen hoch und konnten vom Original MessagePad (OMP) leider nicht erfüllt werden. Abgesehen davon erhielt man mit einem MessagePad auch eine Handvoll an vorinstallierten Applikationen. In der ersten Version umfassten diese eine Notiz-App, einen Kalender, einen Taschenrechner, eine Zeitzonen-Karte und noch viel mehr. Schon mal gesehen? In späteren Versionen des Newton OS wurden diese noch weiter verbessert und die Notiz-App zum Beispiel wurde mit Unterstützung für Hierarchien ausgestattet. Damit ließen sich ganz einfach geordnete oder sogar To-Do Listen anfertigen. Noch mehr Features Newton Books war Apples Neuinterpretation von Büchern. War ein Buch einmal ins richtige Format gebracht, konnte man sich mittels Suchfunktion oder Hyperlinks schnell und mühelos im Buch bewegen, Text in die Zwischenablage für die Verwendung in anderen Programmen kopieren oder sich sogar den Text vorlesen lassen. Apples eigens für Newton OS entwickelte Programmiersprache NewtonScript ermöglichte sogar das Einbinden von weiteren Elementen in die Bücher wie zum Beispiel Quizfragen. Viele Elemente davon findet man noch in den heutigen Kindles wieder. Übrigens, auch Synchronisation von Kalendern und Listen war zwischen Newton OS und anderen Computern schon möglich. Erst per Kabel und später sogar per Wireless-LAN. [caption id="attachment_18359" align="aligncenter" width="1024"] Eine Auswahl der verschiedenen MessagePads. Bild: Wolfgang Stief[/caption] Die verschiedenen Generationen Zusammen mit dem Betriebssystem wurde auch die Hardware weiterentwickelt. Technische Spezifikationen sind aus heutiger Sicht wohl eher uninteressant, es sei aber gesagt, dass bei den Designs der späteren Modelle der Stift direkt im Gehäuse gelagert werden konnte. Sogar ein Modell mit Tastatur ist erschienen. Apple lizensierte Newton OS auch an andere Hersteller und es erschienen unter anderem Modelle von Motorola, Siemens oder Sharp. Mit der Rückkehr Steve Jobs zu Apple wurde das Newton Projekt 1998 beerdigt. Geräte wurden aber noch viele Jahre danach von Fans benutzt. Das Konzept wurde mit der Vorstellung des ersten iPhones im Jahr 2007 erstmals wieder aufgegriffen – allerdings ohne Stift, denn wer braucht schon einen Stift? https://www.youtube.com/watch?v=4YY3MSaUqMg 2010 folgte dann das iPad und mit dem iPad Pro dann schließlich auch der Stift. Benutzt ihr einen Apple Pencil? https://www.youtube.com/watch?v=w3FuTpWbmCQ Der Beitrag Die Apple Newton MessagePads – die iPhones der Neunziger erschien zuerst auf Apfelmag.com.
10.11.2017 - 09:15:12
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Amazon Prime US – Lieferungen IN das eigene Heim bald möglich
Amazon erweitert sein Prime Angebot, vorerst aber nur in den USA. Durch das Amazon Key In-Home Kit werden amerikanische Amazon Prime Kunden zukünftig Lieferungen in (!) ihr eigenes Heim bestellen können und das ohne selbst bei der Zustellung anwesend sein zu müssen. Ihr glaubt das nicht? Der nächste Schritt in der Paketzustellung Was bis jetzt nur auf eigene Faust und mit Zubehör von Drittherstellern möglich war, ist jetzt Teil eines verbreiteten, von einem globalen Unternehmen bereitgestellten Systems - nämlich dem von Amazon. Es klingt nach Zukunftsmusik, aber Amazon wird seinen Prime Kunden Zustellungen IN das eigene Heim erlauben. Der Paketbote öffnet die Tür, stellt das Paket ab und geht wieder. Das Ganze kann dann live oder später dank Aufzeichnung remote mit- bzw. nachverfolgt werden. Ohne Schlüssel? Integrativer Bestandteil von Amazon Key ist, anders als der Name vermuten lässt, kein Schlüssel, sondern das Amazon Key In-Home Kit. Enthalten im Set sind die Amazon Cloud Cam (Key Edition), ein Smartlock von Kwikset oder Yale und eine App. Die Kamera kann Videos in 1080p Full HD aufzeichnen und dank „night vision“ sogar nachts sehen. Alle Komponenten sind natürlich miteinander und dem Internet verbunden. Wie läuft das ganze genau ab? Erstmal bestellt man sich das In-Home Kit für mindestens 249 US-Dollar, je nach Konfiguration, nachhause. Beim Bestellvorgang wählt man auch noch aus, ob man es gratis von einem Servicemitarbeiter installieren lassen oder die Installation selbst vornehmen möchte. Einmal installiert und eingerichtet, kann man als Prime Kunde bei unterstützen Produkten „Free In-Home Delivery“ beim Bestellen auswählen. Am Zustellungstag wird man dann per App-Benachrichtigung über den vier Stunden langen Zustellungszeitraum informiert. Eine weitere Benachrichtigung lässt einen dann wissen, wenn der Fahrer ankommt. Man hat dann die Möglichkeit die Zustellung live zu verfolgen. Reagiert dann keiner auf das Klopfen/ Klingeln des Fahrers beantragt dieser mit seinem speziellen „handheld scanner“ bei Amazon die Tür öffnen zu lassen. Amazon prüft das Paket und die Adresse des Boten gegen und öffnet bei erfolgreicher Übereinstimmung die Tür. Das Paket wird drinnen abgestellt und das Schließen der Tür wird wieder vom Paketboten beantragt. Man kann bis zum Zustellungszeitpunkt übrigens jederzeit den Zugang verweigern und die In-House Lieferung zu einer ganz normalen Lieferung werden lassen. Wurde die Tür durch Amazon wieder verriegelt erhält man die letzte Benachrichtigung und die Lieferung ist abgeschossen. Der ganze Prozess ist dabei von Amazons „happiness guarantee“ gedeckt, welche im Grunde durch die Lieferung entstandene Schäden oder Unzufriedenheiten klären soll. Bedingungen? Das Ganze ist nur für ausgewählte Prime Produkte verfügbar. Des Weiteren sind Haustiere, welche Zugang zur Haustür haben nicht gerne gesehen. Der Dienst soll nächste Woche in den USA starten. Wann und ob Amazon Key nach Deutschland kommt ist noch unklar. Besonders interessant wären auch die rechtlichen Hintergründe des ganzen Projekts. Das angehängte Video demonstriert den Prozess noch einmal bildlich. Würdet ihr euch Pakte direkt ins Haus/ in die Wohnung liefern lassen? Via: The Verge Bild: Amazon https://www.youtube.com/watch?v=wn7DBdaUNLA Der Beitrag Amazon Prime US – Lieferungen IN das eigene Heim bald möglich erschien zuerst auf Apfelmag.com.
09.11.2017 - 13:32:44
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