RSS-Feed
http://linkflat.com/template/media/country/de.gif Apfelmag.com ....read it! - iPhone, iPod touch & Mac Blog
Alles rund um das iPhone, den iPod Touch, sowie Macs und MacBooks. Ebenfalls gibt es auch viele Infos zu Jailbreak bezüglich des iPhone und des IPod Touch. Reviews von Spielen und Programmen findet man ebenfalls. Für alle Apple Fans genau der richtige Blog. Immer neu, immer aktuell.
mac apple iphone ipod ipod-touch jailbreak
Hinzugefügt am 26.06.2009 - 15:22:53 vom Neotrix
Kategorie: Kommunikation RSS-Feed exportieren
 
 
RSS-Feed - Einträge
 
Der Apple Twentieth Anniversary Macintosh – erfolglos
Das 20. Jubiläum des ikonischen Computer Herstellers Apple hat die Firma selbst in Form einer Sonderedition des Macintosh gewürdigt. Wie sich aber zeigen sollte, wurde die Umsetzung ganz und gar nicht von den Enthusiasten aufgenommen und der Twentieth Anniversary Macintosh wurde eines von Apples wenigen erfolglosen und vor allem unbekannten Produkten. Warum gerade der Macintosh? Der Macintosh stellte einen Wendepunkt in der Geschichte von Apple dar. Er erschien 1984 und war Apples erste Computer für die Massen, welcher direkt nach dem ernüchternden Apple Lisa Projekt unter der Leitung von Steve Jobs auf den Markt kam. Des Weiteren war er der erste seiner Art, welcher eine Maus verwendete und die Bedienung über ein GUI (Graphical User Interface) ermöglichte. Sogar heute existiert die Macintosh Linie noch, nun unter dem verkürzten Namen „Mac“. Der Twentieth Anniversary Macintosh So überrascht es keinen, dass zum 20. Jubiläum des Macintosh 2004 eine Sonderedition veröffentlicht wurde. Vielleicht überrascht es aber den ein oder anderen doch, da diese wirklich sehr unbekannt ist. Apple hat sich die Sonderedition aber auch ordentlich etwas kosten lassen. 7,499 US-Dollar wurden für den Twentieth Anniversary Macintosh fällig, welcher ausschließlich in den USA, Japan, Frankreich, Deutschland und dem vereinigten Königreich verfügbar war. Dafür bekam der Käufer Apples ersten Computer, welcher eine Laptop Festplatte und ein Laptop LCD Display benutzen sollte. Durch die verwendeten Komponenten kam unter der Leitung von Jony Ive ein sehr ungewöhnliches Design zustande. Was rechts neben dem Bildschirm stehend vielleicht ausseht wie der Computer selbst ist in Wahrheit sowohl Netzteil als auch Subwoofer. Dieser ist Teil des speziell von Bose für den Twentieth Anniversary Macintosh entwickelten Soundsystems, welches neben dem Subwoofer noch zwei „Jewel“ Lautsprecher enthält. Mit dem Soundsystem erhielt man auch einen speziellen Start Ton, welcher exklusiv den Twentieth Anniversary Macintosh Besitzern vorbehalten war. Apple produzierte insgesamt 12 000 TAMs. Der anfangs noch hohe Preis wurde über die Jahre bis auf 1,995 US-Dollar heruntergesetzt. User die den vollen Preis bezahlt hatten, erhielten ein PowerBook als Entschädigung. Neben den bereits erwähnten, war auch eine Tastatur mit abnehmbarem Touchpad im Lieferumfang enthalten, eine Fernbedienung, ja, mit dem TAM konnte man auch fernsehen, und ein Set aus Kugelschreiber und Notizbuch in einer edlen Lederhülle. Aktuell werden TAMs immer noch für über 1000€ in entsprechendem Zustand gehandelt. Spricht euch das Design des Twentieth Anniversary Macintosh an? Bild: ALLABOUTAPPLE https://www.youtube.com/watch?v=x5c58ZNNtqk Der Beitrag Der Apple Twentieth Anniversary Macintosh – erfolglos erschien zuerst auf Apfelmag.com.
11.08.2017 - 11:38:01
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/tQwZ0cdrB3Q/
 
Sylvania Smart+ A19 – buntes Licht für wenig Geld, ohne Hub und mit HomeKit Unterstützung
Bisher waren die Philips Hue Birnen der unangefochtene Platzhirsch in Sachen smarter und bunter LED Beleuchtung. Obwohl Philips mit seinem Hue Ekosystem tolle Möglichkeiten bietet, ist dieses allerdings sehr teuer und ein Hub ist von Nöten, damit man die Lichter per Handy bedienen kann. Mit HomeKit kommen nun LED Lichter auf den Markt, welche viel günstiger sind und sich ganz ohne Hub steuern lassen. Zum Beispiel Sylvania Smart+ A19 von LEDVANCE. Wieso braucht man jetzt kein Hub mehr? Ganz im Gegensatz zu Philips Hue, welches Wi-Fi benutzt, um mit Smartphones zu kommunizieren, benutzen die neuen HomeKit LEDs Bluetooth. Eine Bluetooth Verbindung lässt sich direkt in die Birne integrieren. Somit kommt allerdings auch ein gewisser Formfaktor zustande. Die Vorteile von HomeKit Dass die LEDs nun in HomeKit integriert sind bringt viele Vorteile mit sich. Das fängt schon bei der Einrichtung an. Einfach die Birne hineinschrauben, Home App öffnen, einrichten, fertig. Ganz einfach, typisch Apple. Keine extra Apps müssen heruntergeladen werden, man muss sich an kein neues User Interface gewöhnen und sich nicht durch unübersichtliche Anleitungen forsten. Darüber hinaus ist HomeKit nicht nur zur Bedienung von einer LED Birne gut, sondern zur Bedienung des gesamten Smart Homes – sollte man ein solches besitzen. Aktuell bleibt HomeKit aber einer der exklusiven Vorzüge von Apple Produkten. Ein Nachteil Dennoch bleibt auch diese Möglichkeit nicht fehlerfrei. Dadurch, dass Bluetooth zur Verbindung verwendet wird, muss sich das steuernde Smartphone immer in Reichweite der zu steuernden Glühbirne befinden. Somit fällt die Möglichkeit das mal eben angelassene Licht von unterwegs ausschalten zu können weg. Dies ließe sich vielleicht mit einem zusätzlichen Gerät lösen, aber genau das würde den Charme wieder zunichtemachen. Auf der anderen Seite umgeht eine Bluetooth Verbindung auch gewisse Sicherheitsrisiken. Sie kommt nicht nach Deutschland? Ob die Sylvania Smart+ A19 Birne irgendwann demnächst nach Deutschland kommt ist aktuell unbekannt. Tatsache ist, dass die Vorbestellpreise mit $44.95 sehr niedrig angesetzt sind, was viele dazu verleiten könnte doch einmal den Schritt in Richtung Smart(eres) Home zu wagen und somit dem Produkt zu Erfolg und damit einer Ausbreitung seines Marktes verhelfen könnten. Wer nicht warten will hat aber Glück. Für Deutschland hat nämlich schon ein anderer Hersteller das Ruder ergriffen. Die Koogeek WiFi Smart LED Glühbirne bietet ähnliche Funktionalitäten zu einem noch billigeren Preis und ist sogar schon auf Amazon bestellbar. Die Rezensionen sprechen für sich. [amazon_link asins='B073JHQ12C' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='c9ea1f18-7cc3-11e7-9272-7f951bb687f1'] Was macht euer Home smart? Bild: Amazon Produktbild Via: 9to5Mac https://www.youtube.com/watch?v=4nbhfrQfRRE Der Beitrag Sylvania Smart+ A19 – buntes Licht für wenig Geld, ohne Hub und mit HomeKit Unterstützung erschien zuerst auf Apfelmag.com.
10.08.2017 - 03:35:54
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/_3PyzhIxphY/
 
Google Home – jetzt auch in Deutschland verfügbar
Smart Speaker sind aktuell in aller Munde. Nun hat einer der führenden Hersteller in diesem Segment, Google, seinen Google Home Sprachassistenten für das eigene Zuhause in Deutschland auf den Markt gebracht. Gibt es Google Home nicht schon lange? Ja, das ist richtig, nur eben nicht in Deutschland. Vorgestellt wurde Googles Amazon Echo Pendant auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Google I/O im Mai 2017. Auf den Markt gebracht, zumindest in den Vereinigten Staaten, wurde es dann schließlich im November selbigen Jahres. Was der Grund für den verspäteten Release in Deutschland war ist nicht bekannt. Aber auch an anderen Orten, wie zum Beispiel im Vereinigten Königreich, kam Google Home erst später. In dessen Fall erst April 2017. Nun ist Google Home also da. Was kann es denn? Die Hauptfunktion von Google Home ist natürlich die Sprachassistenz. Alles was ihr normalerweise Google per Text fragen würdet, könnt ihr nun ganz bequem in den Raum „hereinfragen“ und prompt eine Antwort erhalten. Die Fragen könnten sich auf Wetter-, Verkehr-, Finanzen-, Nachrichten- und Sportdaten oder -ffnungszeiten beziehen, könnten aber auch zum Beispiel Rechenaufgaben oder Übersetzungsfragen sein. (Googles eigene Beispiele) Hinter den Antworten steckt der Googles Assistant. Dieser ist aber keineswegs nur Home vorbehalten. Ihn gibt es für Android und sogar iPhone, nur leider noch nicht in Deutschland, trotzdem könnt ihr ihn jetzt schon benutzen, mehr hier. Wofür bräuchte man dann Home? Klar, wenn es um die reine Beantwortung von Fragen ginge würde auch der Google Assistant reichen, oder jeder x-beliebige Computer. Was Google mit Home, sowie Amazon mit Echo, Apple bald mit HomePod und früher oder später vielleicht sogar Facebook, liefern, ist ein Gesamtpakt, welches einem insgesamt die Zukunftsvision von der in den Alltag integrierten künstlichen Intelligenz näher bringen soll. Neben dem allseits bekannten Frage-Antwort Spiel soll Google Home zu einem zentralen Punkt eines Haushalts werden. Zum Beispiel kann auf Kommando auch Musik abgespielt werden, dank High Excursion-Lautsprecher wohl sogar in guter Qualität. Dabei ist man nicht mal auf Google hauseigenen Play Music Dienst beschränkt, sondern hat die Wahl zwischen „TuneIn, Spotify und vielen mehr“. Auch Wecker können gestellt werden und erlaubt man dies, kann man sogar Infos über die Verkehrslage seines Arbeitswegs erhalten. Preis? Google Home ist nun für den überaus konkurrenzfähigen Preis von 149€ hier im Google Store zu haben. Apple kann da nicht mithalten, denn HomePod wird, wie angekündigt, über das Doppelte kosten. Amazon wäre hier eigentlich auch aus dem Rennen aber aktuell ist Amazon Echo zufällig von den gewöhnlichen 179€ auf 129€ reduziert. [amazon_link asins='B01GAGVCUY,B01GAGVWYU' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='fa0d8678-7cb3-11e7-a8c0-8fe526bb7564'] Sollte man also vor der Auswahl eines Sprachassistenten stehen, hat man nun zwei fähige Möglichkeiten zur Verfügung. Benutzt ihr einen Sprachassistenten? Bilder: Google Via: Teltarif https://www.youtube.com/watch?v=r0iLfAV0pIg Der Beitrag Google Home – jetzt auch in Deutschland verfügbar erschien zuerst auf Apfelmag.com.
09.08.2017 - 05:52:36
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/aU6olY3cUGs/
 
Liquid Text macht das Arbeiten mit PDFs auf dem iPad leichter
PDFs sind immer so eine Sache für sich. Editieren ist zum Beispiel immer nur schwer oder mit einem extra Programm möglich. An dieses muss man sich dann erst wieder neu gewöhnen, es verstehen und dessen Shortcuts lernen. Liquid Text möchte nicht nur diesen Prozess so einfach wie nur möglich gestalten, sondern auch dem Benutzer helfen Texte durch Visualisierung von Zusammenhängen besser zu verstehen. Das Augenmerk Das Augenmerk liegt bei Liquid Text neben seiner Intuitivität auf dem Textverständnis. Dafür gibt es rechts neben dem eigentlichen Text, es lohnt sich eines der größeren iPads zu haben, eine Highlight-Spalte. Möchte man etwas hervorheben, markiert man einfach den Text und zieht ihn in die rechte Spalte. Dabei wird der Text nicht ausgeschnitten, sondern nur in die Highlight-Spalte kopiert. Macht man dies mit mehreren Textstellen, können sie in der rechten Spalte zum verdeutlichen von Zusammenhängen verbunden werden. Klickt man auf eine Textstelle, wird man sofort zu dieser im tatsächlichen Text zurückgebracht. Natürlich kann man in der Highlight-Spalte seine eigenen Gedanken auch per Notiz festhalten oder mit den hervorgehobenen Textstellen verbinden. Ein Klick auf eine Notiz bringt einen, genau wie die Markierungen, sofort wieder zur betreffenden Textstelle zurück. Gesten Auf die Benutzerfreundlichkeit legt Liquid ebenfalls einen großen Fokus. Die Integration von Gesten soll das Bedienen der App besonders leicht und intuitiv gestalten. Zum Beispiel können per Geste mehrere Textstellen im Textfeld miteinander verglichen werden oder man kann sich per Geste einen Überblick über alle hervorgehobenen Passagen schaffen. Verarbeitung von Dokumenten Liquid Text kann natürlich PDFs öffnen, aber auch PowerPoint und Word Dokumente sind kein Problem. Diese werden beim -ffnen sofort in eine ein PDF umgewandelt. Die Notizen und Markierungen macht man zwar hauptsächlich für sich selber, doch das Teilen mit anderen geht auch ganz leicht. Über das eingebaute Share Menü können bearbeitete PDFs ganz einfach anderen zugänglich gemacht und wenn nötig, auch in die Cloud geladen werden. Preis Überraschung! Liquid Text an sich ist umsonst. Allerdings ist der Funktionsumfang der Gratis-Version sehr eingeschränkt. Zum freischalten von weiteren Funktionen gibt es folgende Möglichkeiten: LiquidText Pro 21,99€ Multi-Document 5,49€ LiquidText Pro (For Existing MultiDoc Users) 10,99€ Mit der gratis-Version hat man aber auf jeden Fall die Möglichkeit in eine App hereinzuschnuppern, welche sogar Apple überzeugen konnte und mit dem Titel „Innovativste App“ im Jahr 2015 gekürt wurde. Was benutzt ihr für einen PDF Reader? Via: Appleinsider Bilder: Hersteller [appbox appstore 922765270 screenshots] https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=sfPEi5BSyHU Der Beitrag Liquid Text macht das Arbeiten mit PDFs auf dem iPad leichter erschien zuerst auf Apfelmag.com.
08.08.2017 - 04:39:12
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/yla942O8mlw/
 
Vinpok Bolt – MagSafe ist zurück mit USB-C Unterstützung
MagSafe war ein sehr beliebtes Feature unter MacBook Usern, bis Apple es mit der Einführung von USB-C Steckern zum Laden der Computer beerdigte. Wann und ob wir überhaupt eine weitere Iteration von MagSafe seitens Apple sehen, ist unklar. Also müssen die Dritthersteller ran, zum Beispiel Vinpok. Das Startup aus San Jose möchte mit Bolt MagSafe mit USB-C Unterstützung zurückbringen und so alle USB-C Geräte vor Fallschäden schützen. Warum war MagSafe so beliebt? Apples proprietäres MagSafe Ladekabel wurden nicht in das Notebook „gesteckt“, sondern sie wurden in die Buchse geschoben und der per Magnet festgehalten. Festgesteckt hat bei MagSafe aber nichts. Das hatte den entscheidenden Vorteil, dass das Kabel bei festerem Ziehen einfach herausgezogen wurde und nicht das Notebook mit sich riss, wie es ein konventionelles Ladekabel möglicherweise tun würde. Eine deutliche Minimierung von potentiellen Fallschäden. Der Umstieg auf USB-C Mit dem Umstieg auf USB-C hat Apple MagSafe eingestampft. Eine offizielle Begründung gibt es nicht, denn natürlich bietet auch der USB-C Stecker seine Vorteile. Zum Beispiel kann jeder USB-C Port an einem MacBook zum Laden benutzt werden und darüber hinaus gibt es bei dem Stecker kein Oben und Unten, praktisch. Dennoch rastet dieser ein und hält damit ein besonders großes Sturzrisiko für das MacBook bereit, sollte man während dem Ladevorgang am Kabel hängenbleiben. Und was macht Bolt? Vinpok probiert mit Bolt die beiden Welten ein wenig zu vereinen. Ein kleiner Stecker, kaum größer als die eigentliche Buchse, wird in das Laptop gesteckt. Auf dessen anderer Seite befindet sich ebenfalls eine USB-C Buchse in welcher das Bolt Kable per Magnet gehalten werden kann. Das funktioniert nicht nur bei MacBooks, sondern bei jedem beliebigen USB-C Gerät. Bolt unterstützt auch das Laden mit 87W. So kann auch das aktuelle MacBook Pro 15 ohne Probleme mit Strom versorgt werden. Preis und Verfügbarkeit Zum Glück muss man aktuell für den Bolt nicht so tief in die Tasche greifen und wer Apple Zubehör Preise gewohnt ist, wird sich ebenfalls über die 24$ freuen, für welche man aktuell einen Bolt bekommt. Mehrere Bolts gibt es in Paketen zu etwas günstigeren Preisen. Dazu kommen natürlich noch Versandkosten. Vinpok hat sein Finanzierungsziel auf Indiegogo gerade überschritten und eine Auslieferung ist für kommenden Oktober geplant. Hier könnt ihr Bolt bestellen. Habt ihr ein MagSafe Gerät im Einsatz? Bilder: Vinpok https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=a_daaYUt3kk Der Beitrag Vinpok Bolt – MagSafe ist zurück mit USB-C Unterstützung erschien zuerst auf Apfelmag.com.
07.08.2017 - 11:42:59
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/BZ7wgGtoy18/
 
Wer ist Jony Ive?
Jony Ive, eigentlich Sir Jonathan Paul Ive wird oft in den Zusammenhang mit Apples größten Erfolgen gebracht. Auch bei den Vorstellungen von neuen Produkten darf er nicht fehlen, nicht er persönlich, sondern seine Stimme. Doch wer ist Jony Ive eigentlich und was hat ihm zu seiner Position bei Apple verholfen? Die Anfänge Geboren am 27. Februar 1967 als Sohn eines Silberschmieds und Enkel eines Ingenieurs, lag das Erschaffen von neuen Dingen schon in der Familie. Ives Interesse für Design begann mit einer großen Leidenschaft für Autos, welche er während seiner Schulzeit entwickelte. Doch ein Studium in Automobil-Design sollte nicht das richtige für ihn sein, wie er nach kurzer Zeit in London feststellte. Er wechselte in den Industrie-Design Studiengang an der Newcastle Polytechnic und erhielt seinen Bachelor of Arts im Jahr 1989. Seinen ersten Job landete Ive bei der Roberts Weaver Gruppe als Produktdesigner in London, nachdem er sich länger nicht sicher war, worauf er sich spezialisieren sollte. Selbige Gruppe hatte auch sein Studium finanziert. Schon während seiner Arbeitszeit war Ive besonders von den Apple Macs angetan. Ihm gefiel besonders der Fokus auf dem Benutzen einer Maus. Ein Jahr nach Arbeitsantritt bei der Roberts Weaver Gruppe wechselt Ive zu einem Design Startup namens Tangerine, auch in London. Er war zuständig für das Design von -fen, Mikrowellen, Zahnbürsten, Bohrmaschinen und sogar Toiletten. Als eines Tages seine Designs für eine Toilette, ein Bidet und ein Waschbecken von einem Kunden mit der Begründung zurückgewiesen wurde, dass Ives Design „zu modern“ sei, erreichte seine Frustration mit dem Job einen Höhepunkt. Jony Ive bei Apple Glücklicherweise war Apple auch ein Kunde von Tangerine und nach unzähligen Abwerbeversuchen sagte Ive im Jahr 1992 endlich zu. Das war noch bevor Steve Jobs zu Apple zurückkehrte. Nach ersten beratenden Tätigkeiten und kleineren Aufträgen wollte Ive die Firma wieder verlassen. Sein damaliger Chef Jon Rubinstein konnte ihn aber vom Gegenteil überzeugen und versprach, dass die Zukunft für Apple großes bereithielt. So kam es dann auch als Steve Jobs 1997 zu Apple zurückkehrte und Ives Team, Ive war nun Senior Vice President of Industrial Design, mit dessen erstem Projekt betraute, dem iMac. Was folgte ist bekannt. Ive prägte Apples simplen und doch anspruchsvollen Designstil nicht nur durch seine persönlichen Fähigkeiten, sondern auch durch zahlreiche Einflüsse. Apple Produkte entsprechen zum Beispiel allen zehn Thesen für gutes Design von Dieter Rahms, ein deutscher Industriedesigner und großer Einfluss für Jony Ive. Bis heute ist Ive der einzige Designer bei Apple mit einem abgetrennten Büro. Nur sein erlesenes Team von 15 Leuten und die oberen Führungskräfte haben Zutritt. Nicht mal seine Kinder lässt Ive hinein. Steve Jobs, welcher laut eigener Aussage in Ive seinen „spirituellen Partner“ bei Apple gefunden hatte und eine enge Freundschaft mit Ive pflegte, beschrieb Ive als den zweit-mächtigsten Mann bei Apple, nach ihm. Ive, mittlerweile Chief Design Officer (CDO), ist für viele verschiedene Dinge zuständig. Zum Beispiel UIs und den Apple Park. Neben seiner Tätigkeit bei Apple ist er auch seit Ende Mai Vorsitzender des Royal College of Art in London. Welches Apple Produkt findet ihr am schönsten? Bild: Apple [amazon_link asins='3864702100' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='741d919f-78e8-11e7-8c40-abcfb4db1a7b'] https://www.youtube.com/watch?v=CEW4D_CERkE Der Beitrag Wer ist Jony Ive? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
04.08.2017 - 09:53:01
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/Um4pHg61fbk/
 
Apple und Cochlear lassen Menschen mehr als nur die Außenwelt wieder hören
Apple und Cochlear haben zusammen ihr erstes Produkt entwickelt, den Nucleus 7 Prozessor. Der Clou? Dank ihm können Hörgeschädigte nicht nur ihr Hörvermögen wiedererlangen, sondern darüber hinaus noch in den Genuss vieler weiterer exklusiver Features kommen, so ein Artikel von WIRED. Wie das? Dank dem iPhone. Wer ist Cochlear überhaput? Cochlear ist eine 1981 gegründete Firma für implantierbare Hörlösungen deren Markt sie auch heute mit ihren Cochlea-Implantaten (Cochlea, lateinisch für (Gehör)schnecke) anführt. Was ist ein Cochlea-Implantat? Ein Cochlea-Implantat, nicht zu verwechseln mit dessen führendem Hersteller, Cochlear, ermöglicht es Hörgeschädigten, für welche ein Hörgerät nicht mehr ausreicht, ihr Hörvermögen wiederzuerlangen. Die Hörprothese übernimmt dabei die Funktion des Innerohres. Grob zusammengefasst nimmt ein Mikrofon die Umgebungsgeräusche auf, gibt diese an den eingebauten Prozessor weiter, dieser wandelt die Signale um und gibt sie an das Implantat weiter, wo sie schließlich dekodiert und durch die Hörnerven Richtung Gehirn gesendet werden. Mikrofon und Prozessor werden nicht implantiert. Was hat Apple nun mit dem Ganzen zu tun? Vor ein paar Tagen gaben Apple und Cochlear bekannt, dass sie zusammen eine Sound Prozessor entwickelt hätten, den Nucleus 7, welcher mit dem iPhone kompatibel ist. Das heißt, dass zur Steuerung eines Cochlea-Implantats von Cochlear keine Fernbedienung mehr nötig ist, sondern alles per App gesteuert wird. In der Zukunft sogar direkt von iOS aus, ohne App. Doch es geht noch weiter. Da Implantat und iPhone nun miteinander verbunden sind, können auch Telefongespräche, Musik oder Podcasts direkt „in den Kopf“ gesendet werden. Es soll auch möglich sein, dass iPhone als Mikrofon zu benutzen, was in Umgebungen wie Meetings besonders hilfreich sein kann. Sogar Orten soll möglich sein. Die smarten Cochlea-Implantate sollen auch zusammen mit Hörgeräten benutzt werden können. Entsprechen diese Geräte auch dem „Made for iPhone“ Standart, kann man den Fokus zwischen beiden Ohren per Handy balancieren, falls eine Geräuschquelle nur von einer Seite kommt. [caption id="attachment_17919" align="aligncenter" width="274"] Cochlear Nucleus 7; Bild: Hersteller[/caption] Wie ist das möglich? Um eine Verbindung zwischen Implantat und iPhone zu schaffen musste Apple tief in die Trickkiste greifen und eine bestehende Technologie, Bluetooth Low Energy (LE), weiterentwickeln, um aus ihr Bluetooth Low Energy Audio (LEA) zu machen. LEA besitzt denselben Stromverbrauch wie LE, besitzt aber eine weitaus höhere Übertragungsqualität. Was heißt das für die Zukunft? Aktuell befinden sich solche Implantate in den Startlöchern und sie werden von ersten Benutzern schon erfolgreich verwendet. Marktstart ist im September. Primär sind sie aber vorerst für die gedacht, die sie tatsächlich benötigen. Doch für die Zukunft wäre durchaus denkbar, dass sich auch Normalhörende etwas von Cochlear implantieren lassen könnten, um die Funktionalitäten ihres Körpers zu erweitern. Es wäre nicht das erste mal, dass solche Funktionen auch anderen als den Betroffenen zu Gute kommen könnten. Selbstverständlich stellt sich da immer noch eine moralische Frage, doch möglicherweise reicht die Größe von Apple und Cochlear aus, um etwas Großes ins Rollen zu bringen. Könntet ihr euch vorstellen ein solches Implantat zu benutzen, obwohl ihr es eigentlich nicht benötigt? Via: Tim Cook https://www.youtube.com/watch?v=PZE4kG7rrT0 Der Beitrag Apple und Cochlear lassen Menschen mehr als nur die Außenwelt wieder hören erschien zuerst auf Apfelmag.com.
03.08.2017 - 17:22:17
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/aIitpYsR2ZM/
 
Heiße Deals für heiße Tage, die heutigen Amazon Angebote
In den heißen Sommermonaten gibt es natürlich auch heiße Deals bei Amazon. Diese Woche gibt es eine Selektion aus diversen und nützlichen Accessoires. Amazon Deals [amazon_link asins='B013OW6YDM' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='80bf036f-778f-11e7-ab85-3d8f33f1d891'] Blitzangebot: 6,99€ bis 19:25 Uhr; Vorher: 13,99€ Speziell Reisende mit vielen Geräten werden das Problem kennen, dass man oft für jedes seiner Geräte einen passenden Stecker und ein Kabel mitschleppen muss. Mit dem fünf Port großen Aukey USB Ladegerät fallen immerhin die ganzen Stecker weg. Alles, was man per USB laden kann, zum Beispiel iPhones, iPads, Android Smartphones, Smartwatches, Kindles, etc., kann man hier anschließen. Zusammen mit dem passenden Adapter für die Steckdosen diverse Länder, wie dem MICRO, ist man bestens gerüstet für das Reisen mit Gadgets. [amazon_link asins='B01M320AE4,B01M8N0G3L,B0721K77N5,B06Y5H26RD' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='e48d668e-778f-11e7-952b-3587f013ae8a'] Blitzangebot: 7,99€ bis 17:35 Uhr; Vorher 9,99€ Es bietet sich natürlich an, wenn man schon ein teures und aufwändig designtes Apple Handy besitzt, dass man dieses auch entsprechend präsentiert. Mit dem Lamicall iPhone Dock geht das schon für unter zehn Euro. Es wird nur Unterstützung für bestimmte Geräte angegeben, aber in der Regel sollte alles passen, was nicht dicker als die Halterung ist oder zu weit absteht. Es gibt die Halterung auch in anderen Farben als Silber, diese sind aber nicht reduziert. [amazon_link asins='B071FH7Y8M' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='0434e2ab-7790-11e7-ac0d-4f303faf8f15'] Blitzangebot: 21,99€ bis 19:20 Uhr; Vorher: 27,99€ Die Bedeutung eines modernen Mehrfachsteckers wird oft unterschätzt. Gerade hier sollte man eigentlich nicht geizen, denn bei einem schlechten Mehrfachstecker, sind die persönlichen Geräte einem konstanten Risiko ausgesetzt. Die Aukey Steckdosenleiste bietet mit 5 Steckplätzen mehr als genug Platz und darüber hinaus sogar zwei zusätzliche USB Stecker. [amazon_link asins='B01MU8T6MS,B072XWLT51' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='26c54dd5-7790-11e7-a6b4-69e12328b33b'] Blitzangebot: 11,04€ bis 18:20 Uhr; Vorher 12,99€ Ein eher ungewöhnlicher Kandidat auf dieser Liste ist der EasyAcc 6 Zoll USB Ventilator. Doch speziell in den heißen Tagen wie jetzt gerade, kann der USB Ventilator zu einem unabdinglichen Arbeitsbegleiter werden, welcher dank seiner Größe für mehr als genug frische Luft sorgen sollte. Für ein paar Cent mehr, 11,89€, gibt es ihn auch in Bronze bis um 18:20 Uhr. Danach kostet dieser wieder 13,99€. Der Ventilator kann auch mit einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen bei Amazon überzeugen. [amazon_link asins='B01LZ4CFPM' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='33372ff3-7790-11e7-9ffb-dd376c29d3fa'] Blitzangebot: 39,09€ bis 18:14 Uhr; Vorher 45,99€ Wem die Ultimate Ears oder Bose Lautsprecher zu teuer sind, für den gibt es eine günstigere Alternative mit ähnlichen Features. Der MUSIC ANGEL Lautsprecher bietet WLAN, Bluetooth, 8 Stunden Akkulaufzeit und sehr positive Bewertungen. Natürlich müssen Abstriche in puncto Soundqualität gemacht werden, aber irgendwo muss das Geld im Vergleich zur Konkurrenz ja gespart werden. Wie oft nehmt ihr Amazon Deals in Anspruch? Der Beitrag Heiße Deals für heiße Tage, die heutigen Amazon Angebote erschien zuerst auf Apfelmag.com.
02.08.2017 - 16:55:19
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/3jm01dBmELY/
 
 
 
Suche
 
 
Login
Benutzername:
Passwort:
 
ODER

kostenlose Anmeldung

Passwort vergessen
 
 
Kategorien
 
 
Top Themen Tags
 
 
Werbepause

 
 
Sponsoren
 
© 2008 LinkFlat.com: Social-Bookmarking, RSS-Verzeichnis, Artikelverzeichnis - Alle Rechte vorbehalten