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http://linkflat.com/template/media/country/de.gif Apfelmag.com ....read it! - iPhone, iPod touch & Mac Blog
Alles rund um das iPhone, den iPod Touch, sowie Macs und MacBooks. Ebenfalls gibt es auch viele Infos zu Jailbreak bezüglich des iPhone und des IPod Touch. Reviews von Spielen und Programmen findet man ebenfalls. Für alle Apple Fans genau der richtige Blog. Immer neu, immer aktuell.
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Hinzugefügt am 26.06.2009 - 15:22:53 vom Neotrix
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Eine App für Mac, iPad und iPhone – Womöglich kommen sie dieses Jahr
Wie Bloomberg berichtet könnte dieses Jahr ein großes Jahr für Apps auf den Apple Plattformen werden. Laut dem amerikanischen Nachrichtenmagazin möchte Apple es Entwicklern ab 2018 ermöglichen Apps zu schreiben, welche auf iOS und macOS gleich funktionieren – ein game changer. Wie ist das zu verstehen? Nehmen wir mal als Beispiel Microsoft Word. Bisher war es so, dass ein App Entwickler, in diesem Fall Microsoft, eine App für macOS, eine App für iPhones und eine App für iPads entwickeln musste. Klar, es lassen sich auch iPhone Apps auf iPads benutzen, aber das ist nicht Sinn der Sache. Wer die verschiedenen Microsoft Word Apps einmal benutzt hat weiß, dass es Unterschiede in den unterstützten Features gibt. Und dann ist die Windows Version sowieso nochmal allen voraus. Wieso das? Die Feature-Unterschiede lassen sich ganz einfach erklären: Microsofts primäres Ziel ist die Windows Plattform. Apples Betriebssysteme werden einfach obendrauf noch unterstützt. Dann ist es aber auch klar, dass Features erst zu Windows kommen und dann erstmal an das Apple App Entwicklerteam weitergegeben müssen, um dann entsprechend Microsofts und Apples Vorgaben dreifach umgesetzt zu werden – für Macs, iPhones und iPads. Apples Plan macOS und iOS immer weiter zu vereinen – Codename Marzipan wie Bloomberg erfahren haben soll – würde es nun Microsoft und anderen App Entwicklern erlauben ihre Ressourcen effizienter einzusetzen, da nur noch mehr oder weniger eine App entwickelt werden müsste. Und am Ende profitiert der Benutzer mindestens genauso viel davon. Updates kommen schneller und Feature-Unterschiede sollten kleiner werden, klingt super! Microsoft macht das schon mit Windows Tatsächlich benutzt Microsoft schon genau den eben besprochenen Ansatz für Windows und die Xbox One. Mittlerweile unterscheiden sich die beiden Betriebssysteme – ja, das Betriebssystem der Xbox One basiert auf Windows – so wenig, dass es für PC Spiele Entwickler ein Leichtes ist, eine passende Xbox One Version ihres Spieles zu veröffentlichen. Um nun den Kreis wieder zu schließen, Apple wollte sich bezüglich dieses Themas nicht äußern. Im Prinzip wäre es aber ein logischer Schritt, weshalb man durchaus davon ausgehen kann, dass im Laufe des Jahres Entwickler mit den multiplattform Möglichkeiten anfangen werden zu experimentieren. Bei welcher App stören euch die Feature-Unterschiede am meisten? Der Beitrag Eine App für Mac, iPad und iPhone – Womöglich kommen sie dieses Jahr erschien zuerst auf Apfelmag.com.
11.01.2018 - 13:23:16
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Plexamp – Ein vielseitiger und dennoch minimalistischer Musikplayer für einen Plex Server
Plex Labs eine sub-Teil von Plex Inc, der Firma hinter dem Plex Media Server, hat einen Musikplayer für macOS und Windows veröffentlicht. Ganz im Gegenteil zu vielen, setzt dieser auf ein minimalistisches und funktionales Design, möchte aber dennoch nicht auf Features verzichten. Das große Vorbild Winamp Viele werden den Musikplayer Winamp kennen und lieben. Leider wurde die Entwicklung von DEM Musikplayer für Musikverliebte 2013 eingestellt und vergleichbare Produkte sind, besonders auf macOS, eher rar. Auch bei Plex hatte man Winamp schätzen gelernt, man fragte sich aber, wie das Konzept des nun schon fast 20 Jahre alten Musikplayers heute wohl aussehen würde. Gesagt, getan. Weil Plex Plex sind, stellte man natürlich die Client/ Server Funktionalitäten in den Vordergrund. Man setzte sich als Ziel „einfach“ einen passenden Musikplayer für das bestehende Plex System zu schreiben. Herausgekommen ist der Plexamp. Welcher wirklich eine Verkörperung des Spruchs „Simplicity is key“ darstellt. Natürlich besitzt der Plexamp die üblichen Features welche man von einem Musikplayer erwarten würde: Unterstützung für sehr viele Formate, Shortcuts, Offline-Funktionalitäten und Fernbedienung. Standard Features für Detailverliebte wie eine unterbrechungsfrei Wiedergabe, Visualisierungen und Soft Transitions sind ebenfalls an Bord. Diese Features sind alle nett, hat man aber schon mal gesehen. Interessant wird es, wenn man sich einmal das User Interface anschaut. Es gibt vier Darstellungsmöglichkeiten, welche von groß bis überhaupt keine UI reichen. Namentlich: Nihilist Hipster Regular Roo Dabei entspricht keiner dieser Modi dem klassischen Bild eines Musikplayers. Eine Liste aller Künstler sucht man zum Beispiel vergebens. Stattdessen gibt es eine intelligente Suche, welche einem rasant den gesuchten Künstler oder Track oder was auch immer zurückliefern soll, ein Discovery Feature und sogenannte Radios. Davon gibt es drei Stück, Artist, Library und Time Travel Radio. [gallery size="full" ids="18643,18642,18641"] Das Artist Radio startet bei einem bestimmten Künstler und bewegt sich davon ausgehend über viele ähnliche Künstler in der Mediathek, um so eine Wiedergabe nach einem bestimmten Thema/ bzw. Stil zu liefern. Das Library Radio bewegt sich durch die gesamte Mediathek und bevorzugt dabei öfters gespielte oder hoch bewertete Tracks. Das Time Travel Radio gestaltet eine chronologische Wiedergabe der eigenen Musik. Hier geht die Feature Liste weiter. Wer also schon seine Musik mit Plex verwaltet, sollte mit dem Plexamp die ideale Wiedergabemöglichkeit gefunden haben. Wer kein Plex benutzt und den Player aber ansprechend fand, kann sich den Plex Media Server kostenfrei herunterladen und so das Ganze einmal selbst ausprobieren. Hier gehts zum Plexamp Download. Welchen Musikplayer benutzt ihr? Bilder: Plex [gallery size="full" columns="1" ids="18640,18639,18638"] Der Beitrag Plexamp – Ein vielseitiger und dennoch minimalistischer Musikplayer für einen Plex Server erschien zuerst auf Apfelmag.com.
20.12.2017 - 08:07:52
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Kolumne: Nicht alles von Apple ist teu(r)er
Apple Produkte sind oft teurer. Ob dieser Preis nun gerechtfertigt ist, ist eine ganz andere Frage. Aber zum Beispiel ein iPhone ist im Verhältnis teuer, das lässt sich nicht abstreiten. Das verleitet aber dazu automatisch alles von Apple als (verhältnismäßig) teuer einzustufen und das ist es ganz bestimmt nicht. Das Teuerste bildet die Ausnahme Nehmen wir zum Beispiel den kürzlich veröffentlichten iMac Pro als Beispiel: Auf den ersten Blick scheint der Preis, welcher quasi dem eines Autos entspricht, geradezu astronomisch hoch. Dabei gibt es aber einige Punkte zu beachten. Einmal liefert der iMac Pro einen quasi noch nie da gewesenen Formfaktor für Workstations. Eine All-in-One Lösung mit 5K Display, leisem Betrieb, viel Leistung, sogar noch schönem Design und macOS gab es so noch nicht. Zweitens handelt es sich wie bereits erwähnt um eine Workstation. Das heißt, dass die Hardware einerseits auf Langlebigkeit und andererseits auf Rechenstärke für Applikationen im professionellen Einsatz (und keine Spiele) ausgelegt wurde. Solche Hardware ist ganz im Gegensatz zu „Consumer Hardware“ nicht billig. Drittens muss man den Preis ins Verhältnis setzen. Windows Computer mit ähnlicher Ausstattung sind nicht billiger, sondern teurer. Beim regulären iMac 5K verhält es sich ähnlich, hauptsächlich aufgrund des verbauten Displays. Warum sind gerade diese Produkte „billig“? Apple ist sich wahrscheinlich sehr wohl bewusst, dass sich der iMac Pro wie ein iPhone verkaufen wird, das soll er ja auch gar nicht. Anstatt aber den Preis noch viel höher anzusetzen, um durch eine höhere Marge das Verkaufsdefizit auszugleichen, nimmt man Produkte wie den iMac Pro als Anlass, um die Leute welche ihn kaufen noch zufriedener zu stellen. Denn nicht nur das Team hinter dem iMac Pro ist wahrscheinlich sehr stolz auf sein Produkt und hatte viel Spaß daran es zu entwickeln, sondern auch dessen Käufer werden sich über den Hochleistungsrechner mit den Apple typischen Eigenschaften sehr freuen. Zusätzlich erlaubt das Apple auch noch in einem eher weniger dicht besiedelten Segment Marktanteile zu gewinnen. Warum dann nicht beim iPhone? Anders als der iMac Pro wird ein iPhone viel öfter gekauft werden. Einmal aus dem Grund, dass Handys nicht so lange „halten“ wie ein Computer, aber schlich und einfach auch weil ein iPhone ein iPhone ist. Es wird sich einfach verkaufen. Warum dann also nicht den Gewinn mitnehmen, um Dinge wie den iMac Pro zu ermöglichen? Wie viel Prozent vom durchschnittlichen Kaufpreis seid ihr bereit extra zu zahlen für ein gutes Produkt? Bild: Hersteller https://www.youtube.com/watch?v=XPIrnAcmCSk Der Beitrag Kolumne: Nicht alles von Apple ist teu(r)er erschien zuerst auf Apfelmag.com.
19.12.2017 - 07:59:37
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Der Intelli+ Screen Protector spendiert dem iPhone zwei neue Buttons
Große Displays sind toll. Sie sind nämlich nicht nur ein einfacher Trend, sondern größere beziehungsweise mehr Inhalte pro Bildschirm sind ein eindeutiger Vorteil. Das hat auch Apple irgendwann eingesehen und machte mit den iPhones 6 und 6+ den Schritt weg von der kompakten und handlichen Form/ Größe des iPhone 5s. Damit ergibt sich aber ein Problem: Das Smartphone mit einer Hand zu bedienen wird immer schwieriger. Und ein Screen Protector soll das jetzt lösen? Genau. Zumindest ist es das, was der kanadische Hersteller Nombiss für seine neuste Schöpfung, den Intelli+ Screen Protector, verspricht. Aber erst einmal sollte die Frage beantwortet werden, wie der Intelli+ euer iPhone schützt. Nombiss setzt dafür auf ein japanisches gehärtetes Glas, welches einerseits besonders kratzresistent und andererseits auch ölabweisend sein soll. Letzteres soll vor allem Fingerabdrücke vom Display fernhalten. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die 3D Touch Funktionalitäten des iPhone auch mit dem Intelli+ noch benutzt werden können. Wo sich nun besagter Screen Protector von der Masse abhebt ist mit den zwei zusätzlichen Buttons. Diese befinden sich jeweils rechts und links neben dem Home Button und erledigen einen Klick in die obere Rechte bzw. obere linke Ecke für euch. Um das zu bewerkstelligen, nutzt der Screen Protector dafür die elektrischen Impulse, welche von einer menschlichen Hand ausgehen. Folglich funktionieren die Buttons nicht, wenn das iPhone geerdet ist, also zum Beispiel flach auf einem Tisch liegt. Zusätzliche Apps oder sonstige Extras sind nicht von Nöten, einfach draufkleben und benutzen. Des Weiteren werden alle anderen Funktionalitäten des iPhones, also Gesten oder das Benutzen des oberen Displaybereichs nicht eingeschränkt. Natürlich ist das für Android Benutzer ein alter Hut und eventuell würde jemand die Frage aufwerfen, warum man nicht einfach gleich ein Android Smartphone kauft, wenn einen die fehlenden Buttons stören. Aber möchte man wirklich das komplette Betriebssystem, die User Experience, eventuell auch das Budget und Verarbeitung austauschen nur wegen zwei Buttons? Denn tatsächlich kostet das Intelli+ nur 20 kanadische Dollar. Mengenrabatte sind in Kickstarter üblicher Manier ebenfalls verfügbar. Aktuell werden die iPhone Generationen 6 bis 8 unterstützt, das X noch nicht. In naher Zukunft könnte sich das aber noch ändern, wie es Nombiss in seinen FAQs schon hat durchsickern lassen. Interessiert? Hier entlang. Benutzt ihr einen Screen Protector? Bilder: Hersteller https://www.youtube.com/watch?v=lfKfBErxM60 Der Beitrag Der Intelli+ Screen Protector spendiert dem iPhone zwei neue Buttons erschien zuerst auf Apfelmag.com.
18.12.2017 - 07:59:06
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Steve Jobs und Pixar – die Erfolgsgeschichte
Steve Jobs und Apple, diese zwei Begriffe passen zusammen. Für viele ist der Technik-Riese aus Cupertino auch die einzige Firma mit welcher sie Steve Jobs assoziieren. Aber neben NeXT Computer war Jobs auch noch für den Erfolg einer anderen Firma in seiner Zeit ohne Apple verantwortlich – Pixar. Von Lucasfilm über Computer bis hin zu Disney Es war 1974 am New York Institute of Technology als sich einige findige Köpfe zusammenrotteten, um als Computer Graphics Lab den ersten computeranimierten Film zu kreieren. Schnell merkte man, dass mehr Ressourcen von Nöten waren und glücklicherweise war George Lucas bereit diese zu stellen und so wurde man eine eigene Sparte von Lucasfilm. Da ein Unterfangen in Form eines vollständig computeranimierten Films noch nie umgesetzt worden war, musste man sich selbst die Basis dafür schaffen und man begann eine Animationssoftware zu entwickeln. Als die Einnahmen durch Star Wars plötzlich einen Einbruch erfuhren, fürchtete man beim noch-nicht-Pixar um seinen Job. Um die Idee oder besser gesagt Vision am Leben zu halten, gründete man eine eigene Firma. Das tat man aber nicht mit dem primären Ziel ein Animationsstudio zu sein, sondern ein Hardwarehersteller. Das Hauptprodukt war der Pixar Image Computer. Um das ganze Projekt aber ins Rollen zu bringen, bedurfte es natürlich Investoren und diese waren schwer zu finden. Bis auf einen – Steve Jobs. Jobs begann mit fünf Millionen US-Dollar, dabei sollte es aber nicht bleiben. Bei dem nun mit seinem finalen Namen getauften Studio entwickelte man weiter an der Animationssoftware RenderMan, heute noch im Einsatz, und der eigenen Hardware. Die Animationsfilme, welche unter Leitung von John Lasseter, einer der Schlüsselfiguren bei Pixar, entstanden dienten lediglich zu Demonstrationszwecken. Gewinnen konnten aber nicht erzielt werden. Jobs kaufte über die Jahre dennoch immer mehr Anteile, bis er schließlich den Großteil des Studios innehatte. Die Hardwaresparte wurde dann 1990 verkauft und RenderMan wurde für Windows und Macintosh Computer veröffentlicht. Trotzdem, Verluste. Es war während der Entwicklung von Pixars erstem großen Film Toy Story als Jobs ernsthaft überlegte Pixar zu verkaufen. Positives Feedback und viel Überzeugung hielten ihn aber davon ab. Toy Story wurde zum Hit, Jobs zum CEO und Pixar über die nächsten Jahre zu einer Ikone welche quasi keine schlechten Filme produzierte. 2006 wurde nach langem Hin und Her Pixar für über 7 Milliarden US-Dollar an Disney verkauft. Jobs’ Rolle bei Pixar war weniger von kreativem Input geprägt, aber dafür war er die Person welche an Pixar glaubte, die Firma unterstützte und vor allem motivierte. Für den inhaltlichen Erfolg seien vor allem John Lasseter und später auch der Pixar Braintrust zu nennen. Wer sich weiter für Pixars Geschichte interessiert und tiefer Einblicke gewinnen möchte, dem sei das Buch Creativity Inc. empfohlen, geschrieben von Ed Catmull, Pixars aktuelle Führungskraft und Schlüsselfigur in der Geschichte von Pixar. Was ist euer liebster Pixar Film? [amazon_link asins='3446436723,0593070100' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='c4208a1d-e166-11e7-a6cf-418444e76a84'] Der Beitrag Steve Jobs und Pixar – die Erfolgsgeschichte erschien zuerst auf Apfelmag.com.
15.12.2017 - 08:21:22
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Daten überall mit dem iPad und der Apple SIM
Es gibt das iPad in einer WLAN und einer WLAN + Mobilfunk Variante, soweit nichts Neues. Tatsächlich verfügt die WLAN + Mobilfunk Variante aber nicht nur über einen zusätzlichen Steckplatz für eine herkömmliche SIM Karte, sondern enthält auch die Apple SIM im Lieferumfang oder hat diese sogar schon fest intern verbaut. Apple-SIM? Die Idee ist eigentlich verblüffend einfach. Anstatt die SIM Karte immer wechseln zu müssen, wenn man den Provider und/ oder das Land wechselt, gibt es einfach eine (eingebaute) SIM Karte, welche sich direkt vom Betriebssystem mit verschiedenen Tarifen von verschiedenen Anbietern belegen lässt. Verwechseln sollte man die Apple SIM nicht mit der sogenannten eSIM (embedded subscriber identity module), welche eher schleppend versucht herkömmliche SIM Karten, genau wie die Apple SIM, abzulösen. Beide verfolgen dieselbe Idee, aber nicht dieselbe Umsetzung. In folgenden iPads ist eine solche Apple SIM schon eingebaut: iPad Pro (12,9") (2. Generation) (Wi-Fi + Cellular) iPad Pro (10,5") (Wi-Fi + Cellular) iPad Pro (9,7") (Wi-Fi + Cellular) Bei vielen anderen iPad Modellen wird die Apple SIM separat mitgeliefert. Einmal einlegen, dieselben Funktionalitäten. Einen Datentarif hat man erstaunlich schnell eingerichtet. „Einstellungen“ -> „Mobile Daten“ -> „Mobile Daten einrichten“ -> Anbieter auswählen -> fertig. [caption id="attachment_18612" align="aligncenter" width="882"] Quelle: Apple[/caption] Klingt teuer! Für „normale“ Nutzer ist dieses Feature wohl eher uninteressant, da man sich meistens Inlands befindet, ein Handy mit einem Datentarif hat und somit die Notwendigkeit eines iPads mit Mobilfunk-Modul entfällt, da man per mobilem Hotspot auch das gewünschte Resultat erreichen kann. Befindet man sich aber viel auf Reisen, kann die ständige Suche und vor allem das ständige Wechseln von SIM Karten durchaus nerven. Die Apple SIM erlaubt es einem nun prepaid und postpaid Tarife von Anbietern der ganzen Welt auf sein iPad zu buchen, ohne überhaupt das Zimmer verlassen zu müssen. Die Prepaid Varianten sind dabei am interessantesten: Man zahlt einen Betrag und bekommt für diesen Betrag für einen Monat ein bestimmtes Datenvolumen zur Verfügung gestellt. Das können ein paar Megabyte, aber auch mehrere Gigabyte sein. Bei Truphone kostet 1 Gigabyte zum Beispiel 12 britische Pfund für 30 Tage (ca. 13€). Das Datenvolumen kann dann in über 40 Ländern genutzt werden. Bei Gigsky bewegen sich die Preise zwischen $0.01 und $0.05 weltweit. Falls man es braucht, kann die Apple SIM also wirklich ein nettes Feature darstellen. Die lokale SIM Karte wird wohl immer ein bisschen günstiger sein, ist aber auch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Für die Meisten wird eine WLAN Verbindung an bestimmten Orten aber völlig ausreichen. Wie wichtig sind euch mobile Daten? Via: Teltarif https://www.youtube.com/watch?v=sQB2NjhJHvY Der Beitrag Daten überall mit dem iPad und der Apple SIM erschien zuerst auf Apfelmag.com.
14.12.2017 - 14:07:32
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weMessage bringt iMessage zu Android Usern
Auch wenn WhatsApp, Telegram und Konsorten sich enormer Popularität erfreuen, ist iMessage nach wie vor sehr beliebt, obwohl es sich nur auf die Apple Plattformen beschränkt. Die Tatsache, dass iMessage so gut in die Apple Betriebssysteme integriert scheint viele Apple Nutzer dann doch dazu veranlassen den Dienst zu benutzen, aber eben nur Apple Nutzer. Das galt bis jetzt und bis weMessage. iMessage auf Android, einfach so? Der 16 Jahre alte App Entwickler Roman Scott hat seine erste App nun der -ffentlichkeit vorgestellt – weMessage. Die App soll es nun Android Nutzern erlauben Nachrichten via iMessage an andere Nutzer des Apple Dienstes zu verschicken. Wie ist das denn möglich? Um einerseits die Benutzerrichtlinien zu erfüllen und andererseits das Ganze überhaupt möglich zu machen, kann weMessage nicht alleine funktionieren. Ein Apple Computer wird benötigt. Auf diesem muss man dann den sogenannten weServer installieren. Dieses Programm bildet die Schnittstelle zwischen Android Gerät und den iMessage Servern. Diese ist notwendig, um die Nachrichten überhaupt durch die Apple Server übermitteln zu können. Die weMessage App an sich ist vollstens ausgestattet: Verschlüsselung nach AES Standard, Emojis, Anhänge, Gruppenchats. Gelesen-Benachrichtigungen… alles dabei. Des Weiteren betont Roman Scott in seinem Reddit Post, das keinerlei Hacken („Reverse Engineering“) von Nöten war, um die App zu realisieren. Stattdessen machte er ausschließlich Gebrauch von Apples Entwicklerwerkzeugen. Ursprünglich sollte die App ca. 3 US-Dollar kosten, Scott hat sich nun aber entschieden die App kostenlos anzubieten, damit mehr Leute sie benutzen wollen/ können. Es ist natürlich sehr wahrscheinlich, dass die App durch Apple wieder vom Store genommen wird und das wäre wohl auch verständlich. Allerdings erklärt Scott, welcher übrigens auch mit dieser Möglichkeit rechnet, in seinem Post, dass die App und der weServer nach wie vor funktionieren würden. Lediglich Benachrichtigungen und das Senden von Fehlerberichten wären davon beeinträchtigt. Ferner freut sich Scott über sein Ergebnis und betont, dass die App mit guten Absichten entstanden ist. Und er hat Recht, egal was mit seiner App passiert, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Falls man die App nun selbst ausprobieren, hat der junge Entwickler eine Installationsanleitung in Videoform vorbereitet, welche alles noch einmal erklärt. Auch auf der Website der App lohnt es sich vorbeizuschauen und zum ursprünglichen Reddit Posting geht es hier. Wer nicht glaubt, dass es funktioniert, unten der Beweis. Würdet ihr iMessage unter Android benutzen wollen? Via: Redmond Pie Bild: Thumbnail Video Roman Scott [appbox googleplay scott.wemessage screenshots] https://www.youtube.com/watch?v=Kmp1SRhnPos Der Beitrag weMessage bringt iMessage zu Android Usern erschien zuerst auf Apfelmag.com.
13.12.2017 - 08:10:19
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Apple kauft Shazam – überraschend und doch plausibel
Apple hat Shazam, die bekannteste Musikerkennungssoftware überhaupt, gekauft, einfach so, ohne Vorwarnung. Klar, man ist überrascht. Schaut man sich aber das Ganze ein bisschen näher an, so scheint der Deal doch ziemlich plausibel. Wer war Shazam nochmal? Shazam ist DER Marktführer in Sachen Musikerkennungssoftware und das schon sehr lange. Seit 2008 ist die App in Apples iOS App Store verfügbar. Damit war Shazam eine der ersten wirklich Großen und auch Vorzeigeapps des iPhones. Freunden oder Familie zu zeigen wie das eigene Handy jeden Musiktitel und mittlerweile auch noch dessen Texte identifizieren kann war schon ziemlich cool. Neben iOS gibt es Shazam auch für Androide, Windows Phones und Desktops. Über die Jahre konnte Shazam wirklich ein ganzes Genre für sich gewinnen. Man denkt an Musikerkennungssoftware, man denkt an Shazam. Folglich überrascht auch nicht das Interesse seitens Apple. Wieso jetzt eine Übernahme durch Apple? Wenn man den aktuellen Gerüchten Glauben schenkt, dann scheint Apple zuerst einmal einen sehr guten Preis bekommen zu haben. Man munkelt, dass Shazam für gerade einmal 400 Millionen US-Dollar den Besitzer gewechselt habe, was weniger als die Hälfte von aktuellen Preisschätzungen für die englische App wäre. Diese belaufen sich auf rund eine Milliarde US-Dollar. Des Weiteren sind sich Apple und Shazam nicht fremd, vor einigen Jahren integrierte Apple den Musikerkennungsdienst offiziell in seine Spracherkennungssoftware Siri. Es ist gut möglich, dass sich das als ein sehr beliebtes Feature erwiesen hat und Apple nun den nächsten Schritt geht. Ferner möchte man natürlich mit der Standard-App-Ausstattung der iPhones und iPads möglichst wenig von Drittherstellern und deren Lizenzgebühren abhängig sein. Die Übernahme würde es Apple nun erlauben Shazam ohne weiteres zusammen mit jedem iOS Gerät auszuliefern und so auch mehr Leute zu seinem Musikstreamingdienst Apple Music zu lotsen. Was Shazam nämlich zum Beispiel auf Android nicht macht, ist einen eine Kaufempfehlung Richtung Apple auszusprechen. Stattdessen wird ein Kauf des erkannten Titels bei Google Play Music angeboten. Angesichts der Tatsache wie viele Leute Shazam benutzen, ist das eine ernstzunehmende Werbeposition. Ob Apple die Verfügbarkeit auf Android weiterhin beibehält bleibt abzuwarten. Nicht zuletzt wurde die Kaufentscheidung wohl auch einfach aus der Angst heraus getroffen, dass ein anderer großer Hersteller Apple zuvorkommen könnte. Es ist ja nicht so, als müsste Apple auf jeden Cent schauen den es ausgibt und folglich in den Zwang zu geraten eine eigene Musikerkennungssoftware nachlegen zu müssen, nur weil Shazam von einem anderen großen Hersteller in dessen System integriert wurde, wäre aus Sicht von Apple eher unnötig. Wie oft benutzt ihr Shazam? Bild: Hersteller Via: Zeit [appbox appstore 284993459 screenshots] Der Beitrag Apple kauft Shazam – überraschend und doch plausibel erschien zuerst auf Apfelmag.com.
12.12.2017 - 08:03:01
http://feedproxy.google.com/~r/Apfelmag/~3/wMaPgi3aglw/
 
 
 
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