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http://linkflat.com/template/media/country/de.gif Apfelmag.com ....read it! - iPhone, iPod touch & Mac Blog
Alles rund um das iPhone, den iPod Touch, sowie Macs und MacBooks. Ebenfalls gibt es auch viele Infos zu Jailbreak bezüglich des iPhone und des IPod Touch. Reviews von Spielen und Programmen findet man ebenfalls. Für alle Apple Fans genau der richtige Blog. Immer neu, immer aktuell.
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Hinzugefügt am 26.06.2009 - 15:22:53 vom Neotrix
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Was ist OLED?
OLED Displays sind zurzeit im Aufschwung. In vielen Fernsehern kommen sie zum Einsatz, Smartphones benutzen sie schon und es gibt Gerüchte, dass das nächste iPhones ebenfalls von solch einer Technik Gebrauch machen könnte. Doch was ist OLED überhaupt und was macht es so besonders? Wie funktionieren normale Bildschirme? Um die Funktionsweise von OLED besser zu verstehen, sollte man erst einmal wissen wie überhaupt die meisten aktuellen Displays funktionieren. Einfach gesagt gibt es zwei Elemente. Die Hintergrundbeleuchtung und die LCs (Liquid Crystals). Die Hintergrundbeleuchtung besteht meist aus LEDs. Die LEDs geben dabei das tatsächliche Licht ab, welches von den Flüssigkristallen (LCs) durch drehen so gefiltert wird, dass die gewünschte Farbe entsteht. Die LEDs strahlen also die LCs von hinten an, da diese von sich aus kein Licht abgeben. Das funktioniert bei allen Farben auch ganz gut, bis auf Schwarz. Denn komplett blockieren können die Flüssigkristalle das Bild nicht. Man „sieht“ also immer ein bisschen von der Hintergrundbeleuchtung. Dank „local dimming“ kann dieses Problem sehr gut, aber nicht endgültig bekämpft werden, aufgrund der fehlenden Präzision. Und OLED? Bei den organic light emitting diod (OLED) Displays funktioniert alles ein wenig anders. Hier fällt die Hintergrundbeleuchtung komplett weg, denn aufgrund ihrer organischen Beschaffenheit, können OLEDs unter Zufuhr einer Stromspannung von selbst leuchten. Daraus ergibt sich ein entscheidender Vorteil. Soll schwarz dargestellt werden, wird einfach keine Stromspannung angelegt. Die OLEDs leuchten nicht. Es ist, als wäre der Fernseher in diesem Bereich ausgeschaltet. Dies geschieht auf einer pro-Pixel Basis, wodurch höchste Präzision möglich ist. Die Vorteile Aus genannter Technik ergeben sich entscheidende Vorteile: Biegsamkeit. Ein Enorm hoher Kontrast. Geringerer Stromverbrauch, da nicht immer alle Pixel leuchten. Die fehlende Hintergrundbeleuchtung erlaubt eine dünnere Bauweise von OLED Displays. Geringe Reaktionszeiten, ein Vorteil für Virtual Reality Headsets. Ausgezeichnete Blickwinkel. Klingt perfekt? Die Nachteile Leider kommen auch OLED Bildschirme nicht ohne Nachteile aus. Eingeschränkte Lebensdauer, je nach Art des OLED Displays. Zum Teil sehr hohe Produktionskosten. Fehlender Markt für Fernseher, da es sich noch um eine high-end Technologie handelt. In Zukunft wird wohl in vielen Bereichen an OLED erstmal kein Weg vorbeiführen, sehr gute Aussichten. Bis dahin kann man hoffen, dass der Markt sich genauso schnell oder sogar noch schneller entwickelt als jetzt. Zum Zwecke des Verständnisses wurden chemische und physikalische Details in dem Artikel weggelassen. Welches Display hat euch am meisten beeindruckt? https://youtu.be/_YXQQ8amb9s?t=13s Der Beitrag Was ist OLED? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
27.07.2017 - 12:40:09
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Kommt bald ein Facebook Smart Speaker, sogar mit Touch Display?
Laut Digitimes befindet sich aktuell ein Facebook Smart Speaker in der Entwicklung. Nach einem eher wenig erfolgreichem Smartphone würde das blaue soziale Netzwerk seinen Wiedereinstieg in das Hardwaregeschäft einläuten und einen großen Schritt in Richtung Zukunft machen. Noch ein Smart Speaker? Smart Home Geräte und speziell Smart Speaker gibt es aktuell zu genüge. Amazon, Apple, Google, alle haben sie einen eigenen Assistenten mit passender Hardware. Facebook möchte sich das nun auch nicht entgehen lassen. Während aber viele der anderen Smart Speaker besonders Audio-fokussiert sind, betont Facebook bei seinem neuesten Gadget ganz besonders den visuellen Aspekt. Ganze 15 Zoll das eingebaute LG Touch-Display nämlich groß sein. Das käme der Bildschirmgröße eines ordentlichen Laptops gleich. Quartal 1 2018 ist als aktuelles Release Fenster festgelegt. Das waren aber auch schon alle Infos, welche man durch die Zulieferer in Erfahrung bringen konnte. Was wären mögliche Funktionen des Facebook Smart Speaker? Mit dem großen Display könnte man sich Facebooks neueste Entwicklung ein bisschen wie einen erweiterten digitalen Bilderrahmen vorstellen. Eine Webcam für Videoanrufe wäre ebenfalls denkbar. Inhalte würden dann wohl von der eigenen Facebook Timeline geholt werden. Interaktionen per Stimme lägen nahe. “the power to share anything […] with anyone else”, so Facebooks Gründer Mark Zuckerberg. Mit einem oder mehreren Smart Speakern im Haushalt könnte man ohne weitere Problem eine Nachricht verschicken, einfach per Spracheingabe. Auch Videoanrufe von überall wären möglich. Klar kann man das auch mit einem Smartphone, allerdings muss man das erstmal dabeihaben, dann herausholen, vielleicht noch eine PIN eingeben und anschließend die gewünschte App öffnen. Mit einem Smart Speaker wäre der Übergang von Gedanke zu Handlung nahtlos, ein viel natürlicheres Gefühl. Daraus ergibt sich natürlich die Frage, ob man überhaupt so viel Teilen möchte und die Technik und damit auch die Cloud so nah an sich heranlassen möchte. [caption id="attachment_17862" align="aligncenter" width="997"] Bild: Business Insider, Quelle: Facebook[/caption] Steht eine größere Idee dahinter? Natürlich. An der letztjährigen Facebook Developer Conference hat Mark Zuckerberg die Roadmap für die nächsten zehn Jahre präsentiert. Aktuell liegt der Fokus noch auf Software wie WhatsApp, Instagram und natürlich den Funktionen des sozialen Netzwerks selbst. In Zukunft sollen aber drei Bereiche, besonders durch Hardware, ausgebaut werden. Künstliche Intelligenz, virtual reality und augmented reality. Eine künstliche Intelligenz wird mit fast 100 prozentiger Sicherheit beim neuen Facebook Smart Speaker zu finden sein und wer weiß, was zukünftige Generationen noch in puncto VR/AR mit sich bringen. Benutzt ihr einen Smart Speaker? Via: TechCrunch https://www.youtube.com/watch?v=YtUye84PuFY Der Beitrag Kommt bald ein Facebook Smart Speaker, sogar mit Touch Display? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
26.07.2017 - 09:12:58
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Die Alphabet Quartalszahlen von Q2 2017, eine Zusammenfassung
Es ist bekannt, dass Google seit einer Weile zu Alphabet gehört. Es ist auch bekannt, dass Alphabet seitdem rekordverdächtige Umsätze erzielt, welches es zu einem der erfolgreichsten Unternehmen weltweit macht. Die Alphabet Quartalszahlen des zweiten Quartals von 2017 stellen hier keine Ausnahme dar. Tatsächlich konnte Alphabet die Erwartungen sogar übertreffen, trotz Milliardenstrafe. Womit macht Alphabet sein Geld? Mit Werbung. Googles und damit Alphabets Haupteinnahmequelle ist und bleibt das Schalten von Werbung. Dabei sind die Einnahmen so immens, dass damit andere Projekte, welche nicht direkt Geld verdienen sollen, genannt „Other Bets“, sehr gut finanziert werden können. Obwohl die Werbung ein enormer Träger ist und verglichen mit Q2 2016 52% mehr geldbringende Klicks gemacht werden konnten, fiel der Betrag pro Klick um 23%. Die „Other Bets“ Alphabet kann es sich leisten in sehr viele verschiedene Projekte zu investieren. Das können kleinere Projekte von Mitarbeitern sein, oder große weltbewegende Unterfangen. Für letzteres ist meistens Google X zuständig. Bei Google X, Googles Forschungsabteilung für die ganz außergewöhnlichen Dinge, werden solche Projekte „Moonshots“ genannt. Es werden also Möglichkeiten auf ihre Machbarkeit geprüft, funktionieren sie nicht, hält man sich nicht länger damit auf und nimmt das nächste Projekt in Angriff. Versagen ist ein erwartetes Ergebnis. Googles Projekt für ein selbstfahrendes Auto stammt zum Beispiel von Google X. Andere Produkte der „Other Bets“ sind Fiber, das Ausstatten der USA mit rasend schnellem Internet, Verily, ein Projekt welches sich auf medizinische Durchbrüche spezialisiert, oder GV, kurz für Google Ventures, welches strategische Investments in neue Startups und Trends tätigt. Insgesamt konnten die „Other Bets“ in Q2 2017 248 Millionen US-Dollar Umsatz erwirtschaften, was gepaart mit dem Verlust von 772 Millionen US-Dollar zwar nach viel klingt, aber eine deutliche Verbesserung gegenüber demselben Quartal im Vorjahr darstellt. Gesamtumsatz Insgesamt hat Alphabet einen Umsatz von rund 26 Milliarden US-Dollar gemacht, wovon rund 4 Milliarden als Gewinn übrigbleiben, trotz Strafe. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz um 21% gestiegen. Erwähnenswert sind auch Googles Hardware Verdienste, welche kombiniert mit Play Store und weiteren Diensten zu einem Anstieg der „Other Revenues“ von rund 30% führten. Die EU Strafe. Vor rund einem Monat hatte die EU Kommission eine 2.42 Milliarden Euro Strafe gegen Google ausgesprochen, aufgrund von Manipulation der Suchergebnisse und damit einer Beeinflussung des Marktes. Auch wenn die Strafe hier schon mit eingerechnet ist, möchte Google gegen sie vorgehen. Die genauen Zahlen gibt es hier. Welchen Google Dienst benutzt ihr am meisten? Via: 9to5google https://www.youtube.com/watch?v=xklBZ7W4Ox4 Der Beitrag Die Alphabet Quartalszahlen von Q2 2017, eine Zusammenfassung erschien zuerst auf Apfelmag.com.
25.07.2017 - 11:37:47
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In über 150 verschiedenen Ländern das Handy Laden, dank MICRO
Wie ihr mit smartem Gepäck und Geldbeuteln euer Reiseerlebnis auf die nächste Stufe heben könnt hatten wir euch kürzlich schon an den Bluesmart Koffern und Volterman gezeigt. Doch was, wenn man schließlich an seinem Ziel angekommen ist? Powerbanks halten eben doch nicht ewig. Der MICRO Travel Adapter, aktuell auf Indiegogo, möchte das nun Problem angehen. Durch ein besonders kompaktes und vielfältiges Design möchte dieser bestechen. „Was soll denn an einem Adapter so toll sein?“ Hersteller beschränken sich oft darauf ihre Produkte noch größer zu machen. Dabei wird meist eine Menge neuer Features hinzugefügt, bei welchen man sich oft fragt, ob man diese nun tatsächlich braucht. Hersteller möchten so einen Kaufgrund für das neue Produkt schaffen, denn schließlich muss auch der Hersteller sein Geld irgendwo verdienen. MICRO macht genau das Gegenteil. Dessen Entwickler hat probiert das Endprodukt möglichst klein und handlich zu gestalten, damit es auf Reisen möglichst wenig Platz wegnimmt und man es einfach gerne benutzt. Die Idee ist, dass MICRO euer letzter und einziger Travel Adapter wird. Was kann MICRO? MICROS Funktionsumfang ist aufgrund seiner Größe relativ eingeschränkt, aber dennoch zweckorientiert und vollkommen ausreichend. Erwartet kein Produkt, welches sich mit eurem Handy verbindet oder ähnliches. Es handelt sich um einen kompakten und modularen Stecker. Je nach Ort könnt ihr entweder einen Pin hinzufügen oder die anderen beiden drehen. So könnt ihr in über 150 Ländern auf sieben Kontinenten eure Geräte und Gadgets laden. Auch auf der Seite wo ihr euer Gerät einsteckt könnt ihr das „Gehäuse“ des oberen Pins entfernen oder drehen, damit die Stecker eures Ladegeräts optimal umschlossen werden. Weitere Features? MICRO ist zusätzlich noch mit einer auswechselbaren Sicherung ausgestattet, welche bei dubiosen Steckdosen Schutz für eure teuren Geräte garantiert. Preis Dieser ist besonders interessant. Betrachtet man MICRO als einmalige Investition und sollte es halten was es verspricht, sind die 29$ welche für einen Adapter fällig werden ein doch sehr fairer Preis. Hier geht es zur Kampagne. Wichtig ist noch, dass der auf den Bildern zu sehende Adapter noch ein Prototyp ist. Bis zur finalen Version, welche sich laut aktuellen Angaben im Dezember auf den Weg zu seinen Käufern machen wird, könnte sich in Sachen Design oder Features noch etwas ändern. Des Weiteren hat Micro auch keinen USB Port. Laut Umfragen ist das nicht das, was die Leute wollen, so der Hersteller. Sollte man nicht ohne auskommen, kann immer noch einer angeschlossen werden. Tipp: Für Reisen immer einen Mehrfachstecker mitnehmen, dann reicht auch ein Adapter völlig aus. Bilder: Hersteller https://www.youtube.com/watch?v=ktaN-sAUCX8 Der Beitrag In über 150 verschiedenen Ländern das Handy Laden, dank MICRO erschien zuerst auf Apfelmag.com.
24.07.2017 - 08:29:30
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Wer ist eigentlich Tim Cook?
Steve Jobs wurde als Apple Chef gefeiert wie kein anderer. Er war unfehlbar und bis heute werden seine Ideen als wegweisend angesehen. Sein Nachfolger? Ein Mann aus Mobile, Alabama namens Tim Cook. Jemand der, wie Steve Wozniak, öffentlich immer im Schatten von Steve Jobs stehen wird. Doch wie wurde Cook überhaupt CEO von Apple? Anfänge Tim, eigentlich Timothy Donald, Cook kam am 1. November 1960 in Mobile, Alabama, wie ironisch, als Sohn eines Werftarbeiters und einer Apothekerin auf die Welt. Der junge Tim schlug aber eine ganz andere Berufsrichtung ein als seine Eltern. 1982 schloss er erfolgreich sein Bachelor Studium in Industrial Engineering an der Auburn University ab. Ende der 80er folgte ein MBA (Master of Business Administration) an der Fuqua School of Business der Duke University. Tim Cook vor Apple Cook stieg aber schon 1982 in die Berufswelt ein, bei keinem anderen als IBM. Zwölf Jahre sollte seine Karriere dort dauern und er brachte es bis zum Director of North American Fulfillment, einer Rolle in welcher Cook für die Herstellung und den Vertrieb von IBM PCs in Nord- und Südamerika verantwortlich war. Anschließend wurde Tim Cook Chief Operating Officer (COO) der Reseller Division bei Intelligent Electronics von 1994 bis 1997. Ein halbes Jahr als Vice President of Corporate Materials folgte, bis Steve Jobs ihn persönlich zu Apple holte. Tim Cook bei Apple Bei Apple startete Cook als Senior Vice President for Worldwide Operations, eine Entscheidung welche er nach eigenen Angaben aus Intuition und nicht Vernunft getroffen hatte. Er machte sich besonders durch das intelligente Regulieren von Ausgaben und dem Verbessern der Zulieferkette bezahlt und trug so maßgeblich zu Apples Erfolg bei. Die Firma merkte das und beförderte Cook zum COO 2005. Er vertrat 2004, 2009 und 2011 Steve Jobs als CEO und übernahm schließlich auch dessen Position am 24. August 2011. Tim Cook als CEO Jobs und Cook pflegten bis zum Schluss eine sehr gute Freundschaft. Cook bat Jobs angeblich sogar einen Teil seiner Leber an, Jobs lehnte das Angebot aber sehr vehement ab. Als Führungsperson gilt Cook als sehr diszipliniert. Er ist bekannt dafür schon um halb fünf morgens E-Mails zu versenden und das wöchentliche Meeting gerne schon am Sonntagabend abzuhalten. Seine Qualitäten liegen nicht in den Innovationen, sondern in der erfolgreichen Führung eines Unternehmens. Kein Wunder also, dass Apple immer noch immense finanzielle Erfolge zu verbuchen hat. Es war auch Cook, welcher sich besonders für die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bei Apple eingesetzt hat und die Spenden der Firma aus Cupertino für wohltätige Zwecke erhöht hat. Ein kleines privates Detail über den Mann, welcher sein Leben abseits von Apple sonst eher für sich behält: Nach eigenen Angaben möchte er sein komplettes Vermögen in Aktien, es handelt sich um mehrere Hundert Millionen Dollar, für wohltätige Zwecke spenden. Welches Apple Produkt seid Tim Cook findet ihr am besten? Bild: Apple https://www.youtube.com/watch?v=3NXjUpo-1q8 Der Beitrag Wer ist eigentlich Tim Cook? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
21.07.2017 - 10:59:17
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Warum haben Apple und Qualcomm Streit?
Der ein oder andere hat vielleicht schon bemerkt, dass der Name Qualcomm aktuell häufiger in der Presse auftaucht als sonst, besonders häufig in Verbindung mit dem Namen Apple. Doch was ist vorgefallen? Wer ist Qualcomm? Während Apple garantiert keine Vorstellung benötigt, sind die Tätigkeiten von Qualcomm vielleicht nicht so präsent wie die des Kalifornischen Technik-Giganten mit dem Apfel als Logo. Bei Android Smartphones hat man den Namen, welcher für "Quality Communications" seht, vielleicht in Zusammenhang mit den Prozessoren schon einmal gehört. Wo Qualcomm aber wirklich ein Monopol besitzt, ist bei den Baseband Prozessoren. Ein Baseband Prozessor ist bei einem Telefon die Komponente, welche für die eigentliche Verbindung beim Telefonieren verantwortlich ist. Auch Apple setzt Qualcomms Baseband Prozessoren bei seinen iPhones ein, schon seit 2007. Wieso kam es dann zum Streit? Die ganze Situation begann im Januar als Apple gegen Chip-Hersteller Klage einreichte. Grund war Apples Unzufriedenheit mit dessen Lizenzpolitik für seine Patente. Prozentuale Anteile an einem iPhone Verkauf und nicht ein Festpreis wurden verlangt. So verdient Qualcomm an Apples Entwicklungen mit, welche für steigende Preise der iPhones verantwortlich sind, obwohl Qualcomm keine eigenen Entwicklungen vorweist, so Apple. Damit nutze Qualcomm sein Monopol aus. Apples Gegner und Partner sieht das natürlich anders. Der kalifornische Chip-Hersteller erklärt, dass seine Lizenzpolitik nicht von der üblichen abweicht. Des Weiteren habe man Innovationen in anderen Bereichen vorzuweisen, welche natürlich von Apple indirekt finanziert wurden. Der Streit eskaliert Qualcomm lässt sich die Anschuldigungen nicht gefallen und spricht sich öffentlich gegen diese aus. Eine Klage folgt. Im April stellt Apple die Lizenzzahlungen an seine Produktionspartner, welche anschließend Qualcomm bezahlten, ein. Qualcomm versucht dieses Verhalten gerichtlich zu stoppen. Eine außergerichtliche Einigung? Qualcomm hat Apple nun auch in Deutschland verklagt. Es wird ein Einfuhr- und Verkaufsstopp des iPhone 7 und ein Schadensersatz gefordert. Diese vielleicht erst sehr hoch klingenden Forderungen werden durch den Fakt relativiert, dass ein Verkaufsstopp nicht früher als in einem Jahr eingeleitet werden könnte. Man vermutet, dass der Ruf des deutschen Rechtssystems, wonach es meist auf der Seite die Patentinhaber ist, Apple zu einer außergerichtlichen Einigung zwingt. Qualcomms Chef Steve Mollenkopf sagt: „Prozesse sind nicht der beste Weg, um Konflikte zwischen Unternehmen beizulegen.“ Dennoch braucht es immer noch einen zweiten um den Konflikt außergerichtlich zu lösen. Noch ist nichts entschieden. Wie schätzt ihr die Situation ein? Via: Die Zeit https://www.youtube.com/watch?v=WTh9F-2BsX4 Der Beitrag Warum haben Apple und Qualcomm Streit? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
20.07.2017 - 17:25:04
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Beamer, Fernseher und Smartphones, das sind die heutigen Amazon Deals
Auch wenn es sich gerade nicht um den Prime Day oder den Independence Day handelt, so sind bei Amazon aktuell doch einige lohnenswerte Angebote verfügbar. Hier eine Übersicht: Die heutigen Amazon Deals [amazon_link asins='B01KUXKP92' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='233f3afb-6c4c-11e7-8a7d-97d18bd88a74'] Angebot: 249€; Vorher: 449€ Wer immer schon einmal in die Android Welt einsteigen wollte, aber nie das richtige Gerät gefunden hat, da entweder der Preis oder die Funktionen nicht stimmten, für den hat Amazon aktuell das Lenovo Motorola Moto Z Play im Angebot. Ein großer Akku, sowie ein AMOLED Full-HD Display, Moto Mods Kompatibilität und eine 16 Megapixel Kamera runden eine gehobene Mittelklasseausstattung ab, mit welcher man keine Kompromisse machen muss. Das Telefon ist in Weiß/ Fine Gold und Schwarz/ Silber verfügbar. Ein weiterer Vorteil ist das Betriebssystem, denn Motorola ist dafür bekannt sehr wenig an Android zu verändern, um eine sehr „Vanilla“-nahe User Experience zu liefern. [amazon_link asins='B01E10IRB8' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='3ee94aaf-6c4c-11e7-99cb-bdb1523c512d'] Blitzangebot: 65,99€ bis 10:34 Uhr; Vorher: 78,99€ Die Vorteile eines Beamers, nun auch zum Mitnehmen. Der Hizek Mini Projektor kommt in einer sehr kompakten Bauweise daher, was ihn sehr tragbar macht, dennoch nicht die Größe seiner Projektion vermindert. Bis zu 130 Zoll kann das Bild groß sein. Darüber hinaus lassen sich Computer oder Smartphone drahtlos mit dem Beamer verbinden und der Preis ist auch noch sehr einsteigerfreundlich. [amazon_link asins='B00VYELTF6' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='5d6d07a7-6c4c-11e7-8e8e-57bb2eb7ab00'] Blitzangebot: 599,99€; Vorher 1099€ Nicht nur in die Android Welt kann man diese Woche günstig einsteigen, sondern auch in die der UHD Fernseher. Sonys KD-43X8305C bietet neben einer messerscharfen UHD Auflösung eine tolle Möglichkeit sein Android Smartphone mit dem Fernseher zu verbinden, dank der Verwendung von Android TV. Natürlich lässt sich auch ein iPhone oder iPad verbinden, aber dafür wäre ein separates Apple TV von Nöten. Ein schickes optisches Extra ist die farbliche Beleuchtung auf der Unterseite des Fernsehers. [amazon_link asins='B06XYLL1FZ' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='78e88cb4-6c4c-11e7-b5af-3b1467763ea9'] Blitzangebot: 10,54€ bis 11:39 Uhr; Vorher 15,99€ Um den Fokus ein wenig weg von Google und hin zu Apple zu bewegen, gibt es hier noch eine Willnorn Premium Leder iPhone 7 Plus Hülle. Das Case kommt in einem sehr schlichten Look daher und hat extra eine Aussparung für das Apple Logo. Zusätzlich ist eine Metallplatte in das Case eingebaut, womit es sich ganz einfach per Magnet an der separat erhältlichen Halterung für das Armaturenbrett in eurem Auto befestigen lässt. [amazon_link asins='B01AA6MC7M' template='ProductCarousel' store='apfelmag-21' marketplace='DE' link_id='b7b0a285-6c4c-11e7-a0ab-653eaffd7978'] Blitzangebot: 18,26 bis 11:35 Uhr; Vorher: 39,99€ Keine Dealliste wäre komplett ohne ein USB Hub. Der Clou am Sabrent USB Hub ist aber, dass es speziell für iMacs ab Baujahr 2012 ausgelegt ist, um sich so perfekt in das Design eures Apple All-in-Ones einzugliedern. Dank des Hubs habt ihr drei USB 3.0 Ports extra zur Verfügung. War diese Woche für euch etwas dabei? Artikelbild: Amazon Produktbilder Der Beitrag Beamer, Fernseher und Smartphones, das sind die heutigen Amazon Deals erschien zuerst auf Apfelmag.com.
19.07.2017 - 09:15:31
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Bietet Amazon bald mit Anytime einen eigenen Messenger an?
Messaging Dienste gibt es auf fast allen Plattformen wie Sand am Meer. Kein Wunder, denn sie werden von Millionen Menschen täglich benutzt. Da der Markt aber mehr als gesättigt ist, brauchen wir dann noch einen Messenger? Amazon meint schon. Angeblich arbeitet der US-amerikanische Online-Versandhandel an einer ganz eigenen Messenger App namens Anytime, welche, dank ihres immensen Funktionsumfangs, alle anderen Apps überflüssig machen soll. Was ist denn schon bekannt? Bekannt wurde das Projekt durch Umfragen, welche Amazon mit seinen Kunden zum neuen Messenger durchführte. Die Fragen konzentrierten sich darauf, was User für Feature Wünsche für die App hätten. AFTVnews will hat von einem User erfahren, dass die Fragen wohl schon eine sehr fortgeschrittene Entwicklung der App implizieren. Dem Blog wurden auch zwei Bilder zugespielt, welche uns den Namen der neuen App verraten – Anytime by Amazon – und auch ein Logo, welches sehr an das alte iMessage Emblem erinnert, nur spiegelverkehrt. [caption id="attachment_17783" align="aligncenter" width="768"] AFTVnews[/caption] Was kann Anytime? Das ist der Punkt, wo Amazon seine Muskeln spielen lassen möchte. Anytime kann nämlich alles, was man nur von einem Messenger erwarten könnte. Neben der offensichtlichen Möglichkeit Nachrichten zu verschicken, wird man seine Freunde auch per Sprach- oder Videoanruf erreichen können, auch in Gruppen. @ Mentions wird es ebenfalls geben. Amazon verspricht sogar, dass man nicht mehr als den Namen einer Person braucht, um diese zu erreichen. Wie das genau funktioniert ist noch ungewiss. Doch die Kontakte gehen sogar über euren Freundeskreis hinaus. Reservierungen tätigen wird ebenso möglich sein wie, natürlich, Einkaufen. Zum Übermitteln von sensitiven Informationen bietet Anytime die Möglichkeit Nachrichten zu verschlüsseln. Bis jetzt kennt man diese Funktionen von vielen anderen Messengern schon, was diese aber nicht können, ist das gemeinsame Anhören von Musik oder das Aufteilen einer Essensbestellungen unter Freunden. Und die Featureliste geht noch weiter... [caption id="attachment_17782" align="aligncenter" width="800"] AFTVnews[/caption] Amazons Vorteile Auch wenn man vielleicht erst mal mit den Augen rollt bei dem Gedanken an noch eine Messenger App, so kann man sich fast sicher sein, dass diese nicht nur „irgendeine“ App sein wird, wenn ein so großer Name wie Amazon dahinter steht. Darüber hinaus ist Amazon auch an keine Platform gebunden, weshalb Anytime für iOS, Android und auch Computer verfügbar sein soll. Was meint ihr, könnte das der Messenger sein, auf den alle warten, oder doch nur ein Versuch einen schon längst überlaufenen Markt zu übernehmen? Via: Appleinsider Quelle: AFTVnews https://www.youtube.com/watch?v=ZkEtMReUSXA Der Beitrag Bietet Amazon bald mit Anytime einen eigenen Messenger an? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
18.07.2017 - 10:16:21
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