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http://linkflat.com/template/media/country/de.gif Apfelmag.com ....read it! - iPhone, iPod touch & Mac Blog
Alles rund um das iPhone, den iPod Touch, sowie Macs und MacBooks. Ebenfalls gibt es auch viele Infos zu Jailbreak bezüglich des iPhone und des IPod Touch. Reviews von Spielen und Programmen findet man ebenfalls. Für alle Apple Fans genau der richtige Blog. Immer neu, immer aktuell.
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Hinzugefügt am 26.06.2009 - 15:22:53 vom Neotrix
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Ein DMC DeLorean reist dank Apple Produkten in die Gegenwart
Jeder kennt sie, jeder liebt sie – die Zurück in die Zukunft (Back to the Future) Filmreihe. Neben dem Humor, den Charakteren und der Story hat dabei aber vor allem der DMC DeLorean einen Kultstatus erhalten. Obwohl das Auto in der Realität von manchen sogar als „unfahrbar“ bezeichnet wird, konnten ihm seine fiktionalen Taten doch zu großer Beliebtheit verhelfen. Reddit und imgur Nutzer „TheKingOfDub“ hat nun seinem DeLorean eine Art Zeitreise in die Gegenwart spendiert und ihn mit allerlei (Apple) Technik ausgestattet. Was sein DeLorean nun genau kann, das erfahrt ihr hier: Und was kann der modernisierte DMC DeLorean alles? Eine ganze Menge. Herzstück des DMC DeLorean ist ein iPad Mini, welches in die Mittelkonsole per Magnet eingebaut wurde. Mit einer eigens geschriebenen App kann der Besitzer von dort: Sich per Bluetooth mit dem Auto verbinden, um Informationen wie die Außentemperatur zu erhalten. Das Auto abschließen. Die Fenster hoch- und runterfahren. Beide Türen öffnen. Den Kofferraum (vorne) öffnen. Seine Garage öffnen. Eine Rückfahrkamera aufrufen. Per Touch-Gesten die Musikwiedergabe steuern. Eine Google Suche per Stimme oder App starten. Seine Musik aussuchen. Seine aktuelle Geschwindigkeit (per GPS ermittelt) auf einem digitalen Tachometer bewundern. [gallery columns="2" size="full" ids="17574,17572"] “Touching door handles is for losers” Selbstverständlich lassen sich Fenster, Türen, Schloss und Kofferraum auch direkt vom Schlüssel bedienen. Was ist für die Zukunft noch geplant? Auch wenn der Funktionsumfang doch schon sehr umfangreich ist, möchte Andrew G („TheKingOfDub“) noch weiter Ideen umsetzen. In Zukunft soll sich sein DMC DeLorean zum Beispiel von selbst verriegeln, wenn die GPS Geschwindigkeit einen bestimmten Wert überschreitet. Die GPS Geschwindigkeit soll auch für das Automatisieren der Fenster genutzt werden. Bei hohen Geschwindigkeiten bleiben sie geschlossen und bei niedrigen Geschwindigkeiten, wie zum Beispiel in der Stadt, fahren sie herunter. Das Feature soll sogar noch um eine „Home“ Funktionalität erweitert werden. Dann würden sich die Fenster, wenn sich das Garagentor öffnet, von alleine schließen. Und wie konnte das Projekt umgesetzt werden? Tatsächlich werden im Grunde nur drei Komponenten benötigt. Einige Relais mit einem Bluetooth Empfänger, ein Spannungswandler und ein iPad Mini. Natürlich bedurfte die Umsetzung einiges an technischem Know-How und vieler Kleinteile. Auf dem imgur Eintrag kann man den Projektverlauf nachvollziehen. Erwähnenswert wäre noch die Rückfahrkamera, welche ein eigenes Wifi Netzwerk erstellt, mit welchem sich das iPad verbinden kann, um die live-Daten der Kamera zu empfangen. Die App musste natürlich auch noch entwickelt werden. Eine iPhone Version ist auch geplant. Was lässt sich also sagen? Man unterschätzt vielleicht oft, was man mit ein bisschen Kreativität und Ehrgeiz alles erreichen kann. Es ist aber toll zu sehen, dass Apple Produkte nicht nur unter dem Namen CarPlay in Autos zum Einsatz kommen. Wie findet ihr das Projekt von Andrew G? Bilder: Andrew G, imgur Via: Appleinsider Der Beitrag Ein DMC DeLorean reist dank Apple Produkten in die Gegenwart erschien zuerst auf Apfelmag.com.
21.06.2017 - 14:07:08
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Dank Ikea und Apple wird die Augmented Reality zum Möbelhaus
Eine für manchen vielleicht eher nebensächlichere Rolle hat auf der diesjährigen Apple World Wide Developers Conference die Vorstellung des Apple ARKits gespielt. Dank des ARKit Frameworks soll Entwicklern das Einbinden von Augmented Reality Funktionalitäten in ihre iOS 11 Apps so leicht wie nie zuvor gemacht werden. Wie nun bekannt wurde, erfreut sich das ARKit großer Beliebtheit und Apple konnte einen weiteren großen Partner in diesem Bereich für sich gewinnen – Ikea. Wie der schwedische Einrichtungs-Riese die augmentierte Realität für sich einsetzen möchte und warum das ganze dann doch nicht mehr so nebensächlich wirkt, erfahrt ihr hier: Was war Augmented Reality nochmal? Die erweiterte Realität oder Augmented Reality versetzt einen nicht wie die virtuelle Realität (Virtual Reality) mittels Headset in eine komplett andere Welt, sondern ergänzt unsere bereits bestehende wahrnehmbare Welt. Diese Ergänzungen kann man nur dann wahrnehmen, wenn man durch das ergänzende Gerät schaut. Das kann zum Beispiel ein Smartphone oder eine AR Brille, wie Google Glass oder Microsoft HoloLens, sein. Ikeas Idee Ikea möchte es seinen Kunden natürlich so leicht wie nur möglich machen ein Produkt zu kaufen. Entscheidend dafür ist aber, dass ein Kunde die richtige Entscheidung treffen kann und das am besten noch gut und schnell. Ikea möchte ihm nun in Zukunft dabei helfen und möchte Augmented Reality in den Verkaufsprozess einbinden. Aufgrund der zeitlichen Gegebenheiten, musste Ikea die Einbindung in zwei Phasen aufteilen. Phase 1 soll bereits zum Launch von iOS 11 fertig sein. Phase 1: Besucher des Möbelhauses werden die Möglichkeit haben die Möbelstücke, welche sie gerade in echt betrachten, per Smartphone App in einem Foto von ihrem Zuhause darzustellen. Dank Apples Technologien soll die Möbel bis auf wenige Millimeter genau positioniert und dargestellt werden können. Phase 2: Man wird nicht einmal mehr den Weg ins Möbelhaus auf sich nehmen müssen. Die Möbel können bequem von Zuhause in die Umgebung eingeblendet werden. Gefällt einem was man sieht, wird man die Möglichkeit haben das entsprechende Möbelstück direkt über Ikeas Onlineshop zu sich nachhause bestellen zu können. Damit soll die Ikea App die erste ihrer Art sein. Apples Idee Apples Chief Executive Officer Tim Cook hat schon in mehreren Interviews, wie zum Beispiel mit dem englischen online Magazin The Independent, die Bedeutung von Augmented Reality hervorgehoben. Die erweiterte Realität sei mehr als nur irgendein Produkt, sie ist eine essentielle Technologie. Cook geht sogar so weit, Augmented Reality mit der Idee des Smartphones zu vergleichen. Die ersten Ergebnisse dieses Engagements konnten wir an der diesjährigen WWDC sehen. Eine live-Demo des ARKits gab es sogar in Form eines Spiels. Diese könnt ihr hier bewundern. https://www.youtube.com/watch?v=S14AVwaBF-Y Wie sind eure Erfahrungen mit Augmented Reality? Via: 9to5Mac Quelle und Artikelbild: Digital Der Beitrag Dank Ikea und Apple wird die Augmented Reality zum Möbelhaus erschien zuerst auf Apfelmag.com.
20.06.2017 - 13:04:53
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Die macOS Bedienungshilfen – hilfreich für jedermann
Der durchschnittliche macOS Benutzer wirft wahrscheinlich eher selten einen Blick in die Systemeinstellungen. Warum auch? Es funktioniert ja alles. Sollte man dann doch mal den Schritt wagen und die Systemeinstellungen öffnen, dann werden einem die Bedienungshilfen, sollte man sie nicht schon einsetzen, wahrscheinlich nicht auffallen. Tatsächlich verbergen sich dahinter aber nicht nur Funktionen zum Nachteilsausgleich. Denn auch ohne Nachteil kann man guten Gebrauch von diesen manchen machen. Wie? Hier ein kurzer Überblick wie die macOS Bedienungshilfen vielleicht auch dir helfen könnten: Wo finde ich die macOS Bedienungshilfen? Drückt die Tastenkombination Cmd und Leertaste (⌘ + ␣) Gebt „Bedienungshilfen“ in die sich öffnende Spotlight-Suche ein. Bestätigt mit Enter, wenn ihr die Bedienungshilfen in den Suchergebnissen ausgewählt habt. Voilà! Die Einstellungen für die Bedienungshilfen öffnen sich. Zoomen Es kann doch mal vorkommen, dass etwas auf dem Bildschirm womöglich etwas klein erscheint. Manche Programme, wie zum Beispiel Internet Browser, bieten genau für solche Fälle eingebaute Zoomfunktionen. Verfügt ein Programm aber nicht über solche Funktionen, glaubt mancher vielleicht schon aufgeben zu müssen. Zum Glück bietet macOS, genau wie Windows und manche Linux Distributionen auch, systemweite Funktionen zur Vergrößerung von Inhalten. Nebenbei machen die macOS Einstellungen auch die Programm-eigenen Zoomfunktionen obsolet. So aktiviert ihr die Zoomfunktionen: Wählt im Einstellungsfenster „Zoomen“ aus. Nun habt ihr die Wahl Tastenkombinationen, das Mausrad und eine Funktionstaste oder beides zum Zoomen zu verwenden. Am wenigsten kompliziert ist dabei die Möglichkeit mit dem Mausrad. Solltet ihr doch die Tastenkombinationen benutzen wollen, euch gefallen aber die vordefinierten nicht, dann haben wir hier genau den richtigen Guide für euch, um die Standardkombinationen zu ändern. Macht einen Haken bei der von euch gewünschten Einstellung. Je nach Geschmack, könnt ihr die Bildverbesserung entweder ein- oder ausschalten. Probiert es einfach aus. Ob Bild-in-Bild oder Vollbildzoom verwendet werden soll, könnt ihr ebenfalls bestimen. Durch klicken auf „Optionen ...“ könnt ihr noch festlegen wie sich der vergrößerte Bildausschnitt im Vollbildmodus verhält. Für eine schnelle Bedienung empfiehlt sich bei der „Beim Vergrößern bewegt sich der Bildausschnitt “ Einstellung „Kontinuierlich mit dem Mauszeiger“ anzukreuzen. Den Mauszeiger wiederfinden Diesen Trick findet ihr in den Bedienungshilfen unter „Anzeige“. Neben diversen Optionen zur Beeinflussung des Bildes, wie das Einstellen von höheren Kontrasten, könnt ihr hier eben auch das Schütteln zum wiederfinden des Mauszeigers aktivieren. Sollte euch der Mauszeiger in der Pixelflut des Monitors einmal verloren gehen, könnt ihr die Maus einfach ganz schnell hin und her bewegen (Schütteln) und macOS wird sie für einen kurzen Moment vergrößern. Benutzt ihr Funktionen aus den Bedienungshilfen? Artikelbild: Apple Der Beitrag Die macOS Bedienungshilfen – hilfreich für jedermann erschien zuerst auf Apfelmag.com.
19.06.2017 - 18:16:55
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Apple und seine Farben – Ein kurzer Überblick
Die erste Farbe, welche man heute mit Apple assoziieren würde, wäre wohl Weiß, vielleicht auch Grau oder Schwarz. Ein sehr klassischer vielleicht auch ein bisschen klinischer Look ist typisch für den kalifornischen Technik-Giganten. Doch das war nicht immer so. Hier eine kleine Übersicht über Apples verschiedene Designs und deren Farbgebung: Die Anfänge In den ersten Tagen der mehr oder weniger erschwinglichen Computer war man noch mit anderen Dingen beschäftigt als Design. Es gab noch so viel Raum für Verbesserung auf der technischen Seite der Dinge, dass die Form einfach der Funktion folgte. Natürlich existierte auch noch keine entsprechende Erwartungshaltung bei den Benutzern. Ein weiterer wichtiger Faktor war auch der fehlende Wettbewerb, wie es Prof. Dr. Axel Buether in einem Interview mit Mac Life beschreibt. Warum sollte man übermäßig Ressourcen in die Entwicklung von etwas rein äußerlichem stecken? Die Leute haben ja sowieso keine wirkliche Wahl. [caption id="attachment_17540" align="alignright" width="432"] Der Apple Lisa. Quelle: mac-history.net[/caption] Das User Interface ist geboren Mit der Einführung der Maus zusammen mit dem Apple Lisa (rechts) musste man sich nun immerhin über das digitale Design Gedanken machen. Eine einfache Kommandozeile würde nun nicht mehr ausreichen. Steve Jobs Rückkehr zu Apple Durch die Übernahme von Steve Jobs Firma NeXT wurde der Mitgründer wieder ein Teil seiner eigenen Firma und führt das Unternehmen aus einer Krise ganz nach oben. Mit dem neuen iMac (oben) beginnt nicht nur eine neue Ära für Apple, sondern auch für dessen Design. Bunt ist jetzt angesagt. Verantwortlich für das Design ist Jonathan „Jony“ Ive. Er war eine der ersten, welche einen Computer zu mehr als nur einem Computer machten. Der einstige „Rechner“ wurde zu einem Objekt der Begierde, einem Statussymbol und das in bunt. Dabei geht es aber um mehr als nur das Aussehen. Wie Prof. Buether erklärt, suchen sich Konsumenten ihr Gerät nicht nach ihrer Lieblingsfarbe aus, sondern danach wie gut die Farbe zum Gerät passt. Im Falle des iMacs sollten sie einen frischen und jungen Charakter vermitteln. Den, eines jungen angesagten Startups, welches probiert sich von der grauen Maße abzuheben. Der Slogan „Think Different“ hebt dies noch einmal besonders hervor. Apple wird erwachsen Heute wählt Apple eher die überlegte, aber minimalistische Herangehensweise. Auf bunte Farben wird heute verzichtet. Ein schlichtes und doch ansprechendes Design ist das Resultat, meist in grau, schwarz oder weiß. Ausnahmen bilden die Farben Gold und Roségold. Es ist aber klar, dass Apple sich mittlerweile von seinem einst jungen Image gelöst hat, viel seriöser und vor allem luxuriöser geworden ist und seinen Platz gefunden hat. Ein weiterer Paradigmenwechsel im Design ist deshalb auch so schnell nicht zu erwarten. [caption id="attachment_17541" align="aligncenter" width="1024"] Das Apple Design: elegant und effektiv[/caption] Was ist für euch das schönste Apple Produkt? Artikelbild: mac-history.net Der Beitrag Apple und seine Farben – Ein kurzer Überblick erschien zuerst auf Apfelmag.com.
16.06.2017 - 15:58:02
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Smart Home Funktionalitäten für das kleine Geld – der CNCT intelliPLUG
Alle sprechen vom Smart Home, der wahrgewordenen Zukunftsvision. Seine Kaffeemaschine nur mit der Stimme einschalten können, das hat Charme. Leider ist eine solche Einrichtung allerdings mit einem erheblichen Kostenfaktor verbunden, was vielen Leuten den Spaß nicht Wert ist. CNCT möchte das nun mit seinem intelliPLUG ändern und so jedes Zuhause „smart“ machen. Was ist der intelliPLUG? Der intelliPLUG macht eure Steckdose „smart“. Er fungiert quasi als intelligente Brücke zwischen einem Gerät und der Steckdose. Die Einrichtung gestaltet sich sehr simpel: Einstecken, mit dem Heimnetzwerk verbinden, Gerät in intelliPLUG einstecken, mit der App pairen und fertig. CNCT gibt an, dass die Einrichtung nicht mal eine Minute dauert. Dabei nimmt der intelliPLUG auch nicht so viel Platz weg, dass er andere Steckdosen blockieren könnte. [gallery columns="2" size="full" ids="17531,17529"] Wofür benutze ich das? Natürlich ist der intelliPLUG keine Notwendigkeit, sondern reiner Luxus. Habt ihr ein Gerät eingesteckt und den intelliPLUG verbunden, könnt ihr per App oder Sprache das Gerät mit Strom versorgen oder die Zufuhr unterbrechen. So könnt ihr per Steckdose angetriebene Geräte in eurem Haushalt an- und ausschalten. Des Weiteren bietet die App die Möglichkeit einen Zeitschaltplan festzulegen. CNCT schlägt folgende Anwendungsbeispiele vor: Das Terrassenlicht an- oder ausschalten. Das Ambiente von der Couch aus beeinflussen. Die Kaffeemaschine direkt vom Bett aus starten. Geräte, welche man angelassen hat, von unterwegs ausschalten. Das Licht anschalten, schon bevor man zur Tür hereinkommt. Videospiel-Zeiten für die Kinder festlegen. Smart Home Assistent Integration Schon jetzt ist die intelligente Steckdose mit Amazon Alexa kompatibel und lässt euch eure Geräte per Stimme steuern. Für die Zukunft ist auch die Integration von weiteren Assistenten geplant, sollten entsprechende Finanzierungsziele erreicht werden. Sicherheit Alle Daten, welche von den intelliPLUGS oder der App gesendet werden, sind nach dem Advanced Encryption Standard 256 verschlüsselt. Es werden also nicht die eigentlichen Daten, sondern verschlüsselte, nichtssagende Objekte verschickt. Und wie billig ist das Ganze? Schon für 10$ gehört ein intelliPLUG euch. Damit kann sich CNCT seine Konkurrenz preislich deutlich unterbieten. Aktuell befindet sich der intelliPLUG auf Indiegogo und hat sein erstes Finanzierungsziel schon erreicht. Nach der Crowdfunding Kampagne wird der Preis allerdings ein wenig angehoben. Weitere Finanzierungsziele bringen Google Home Unterstützung, If This Then That (IFTTT) Integration und neue Gerätefarben. Im August sollen schon die ersten Einheiten an Backer verschickt werden. Wie „smart“ ist euer Zuhause schon? Artikelbilder: CNCT Quelle: 9to5Google https://www.youtube.com/watch?v=WuZIX3kWc38 Der Beitrag Smart Home Funktionalitäten für das kleine Geld – der CNCT intelliPLUG erschien zuerst auf Apfelmag.com.
15.06.2017 - 13:37:55
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Figure 1 – wie ein soziales Medium vielleicht Leben retten kann
Die sozialen Medien haben nicht nur Einzug in unsere heutige Welt gehalten, sondern sie haben sich viel mehr zu einem der wichtigsten Medien im Internet entwickelt. Millionen, im Falle von Facebook sogar Milliarden Menschen nehmen die sozialen Online Dienste in Anspruch. Nun erscheint ein neuer Mitspieler auf der Bildfläche, namens Figure 1. Große Massen sind hier aber nicht das primäre Ziel, sondern viel mehr eine ganz bestimmte Gruppe – Mediziner.   Figure 1? Noch nie gehört. Sollte man kein Mediziner sein, kennt man die Platform wahrscheinlich nicht. Allerdings ist sie auch noch nicht einmal vier Jahre alt. Ende 2013 wurde Figure 1 in Toronto, Kanada gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht medizinisches Wissen zu „demokratisieren“. Mittlerweile verzeichnet das Netzwerk über 1 Millionen User und ist in über 100 Ländern verfügbar. Und was macht Figure 1 genau? Der am nächsten liegende Vergleich zu Figure 1 ist wahrscheinlich Instagram. Allerdings werden bei Figure 1 nicht ausschließlich Fotos gepostet. Denn Fotos sind immer Teil eines „Falls“, welchen man veröffentlicht. In einem „Fall“ kann man seine medizinischen Erfahrungen mit einem bestimmten Patienten oder einer bestimmten Krankheit schildern, Ausnahmen aufzeigen und Seltenheiten zugänglicher machen. Andere Mediziner können dann dieses Wissen auf ihre eigene Arbeit anwenden und auch den „Fall“ kommentieren. Ein Profil ist schnell angelegt, aber man sollte sich ein wenig Zeit nehmen seine Biographie auszufüllen und sich eventuell als Mediziner verifizieren lassen. Anders als bei den meisten sozialen Netzwerken gibt es für eine Verifizierung keine bestimmten Voraussetzungen. In seinem Profil kann man seine Fachbereiche angeben und diesen auch folgen. Wie bei Instagram, können sich aber auch Nutzer gegenseitig folgen. Dringt man damit nicht in die Privatsphäre eines Patienten ein? Eigentlich schon. Aber da es nicht um den Patienten, sondern die gewonnenen Erkenntnisse geht, bietet Figure 1 in-App Tools an, um Daten zu anonymisieren. Tattoos können so zum Beispiel ganz einfach entfernt und Gesichter können ausgeblendet werden. Falls sich aber doch ein Fehler eingeschlichen haben sollte, gibt es immer noch eine zweite Instanz in Form von Moderatoren und eines Medical Officers, welche jeden „Fall“ auf die Einhaltung der Richtlinien von Figure 1 prüft. Sollte da dann auch etwas schief gehen, können „Fälle“ immer noch von Usern gemeldet werden. Sollte die medizinische Einrichtung in welcher man tätig ist, das Aufnehmen oder Teilen von Fotos nicht erlauben, gibt es auch die Möglichkeit einen Fall in reiner Textform zu veröffentlichen. Sollte eine Einwilligung der Einrichtung oder des Patienten nötig sein, bietet Figure 1 auch dafür die nötigen Dokumente und sogar die Möglichkeit für Unterschriften in der App, um seine User rechtlich abzusichern. Wie finanziert sich das Ganze? Wie TechCrunch berichtet kommt das Konzept sehr gut bei Investoren an. So wurden in der Serie-B-Finanzierungsrunde 10 Millionen US Dollar in Figure 1 investiert. Sollten noch Fragen offen sein, werden diese eventuell in diesem FAQ beantwortet. Seid ihr Mediziner und hattet ihr schon einmal mit Figure 1 zu tun? Artikelbild: Hersteller [appbox appstore 645948529-ipad screenshots] [appbox googleplay com.figure1.android screenshots] Der Beitrag Figure 1 – wie ein soziales Medium vielleicht Leben retten kann erschien zuerst auf Apfelmag.com.
14.06.2017 - 16:24:53
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Verizon übernimmt Yahoo – das Ende einer Ära
Yahoo hatte es in den letzten Jahren nicht leicht. Schlechte Presse und der unerbittliche Erfolg von Alphabet mit Google machten ein Überleben, geschweige denn Wachstum immer schwieriger. Letztes Jahr wurde dann die Übernahme durch den amerikanischen Mobilfunk-Giganten Verizon bekannt gegeben, welche jetzt final ist, wie Bloomberg berichtet. Was ist denn Yahoo noch wert? Trotz der schlechten Presse handelt es sich bei Yahoo immer noch um ein multi-Milliarden Dollar Unternehmen, dessen Dienste von mehreren hundert-Millionen Leuten in Anspruch genommen werden. Oft vergisst man nämlich, dass Yahoo, wie Google auch, mehr als nur eine Suchmaschine ist. So gehören zum Beispiel das Schalten von Werbung, Yahoo Mail und diverse Yahoo News Portale ebenso zum Geschäft wie Tumblr oder Flickr. Folglich war die Übernahme von Yahoo nicht ganz billig. 4.5 Milliarden US Dollar wurden seitens Verizon fällig. Ursprünglich sollte es sogar noch mehr sein, aber durch die diesjährige Bekanntgabe eines massiven Sicherheitsskandals wurde der Preis nach unten angepasst. Was passiert jetzt mit Yahoo? Yahoo wird zusammen mit anderen Internet Portalen wie AOL, welches sich schon im Besitz von Verizon befindet, TechCrunch und der Huffington Post, beide im Besitz von AOL, zu einer Gesellschaft namens Oath (Englisch für „Eid“) verschmelzen. Tim Armstrong, der bisherige Chief Executive Officer (CEO) von AOL, wird zukünftig die Zügel für Oath in die Hand nehmen. Die Überbleibsel des nicht von Verizon übernommenen Yahoos in Form von Anteilen an der chinesischen Alibaba Holding Group (15%), Yahoo Japan (35%), Patenten und kleineren Anteilen und Investitionen, werden zu Altaba Inc. Und was passiert mit den Mitarbeitern? Viele werden natürlich übernommen, aber wie manchen Quellen berichten, werden womöglich mehrere Tausend Stellen abgebaut. Dabei handelt es sich aber um keine offiziell bestätigen Informationen und leider auch keine wirkliche Überraschung. Ganz offiziell hingegen ist der Rücktritt von Yahoos CEO Marissa Mayer. Diese kann sich dabei sogar über eine Abfindung und Aktien, beides mit Werten im sieben- bis achtstelligen Bereich, freuen. Warum das Ende einer Ära? Wenngleich Yahoo mittlerweile nicht mehr annähernd einen Vergleich zu Google darstellt, so waren seine jüngeren Tage doch von sehr großem Erfolg gekrönt. Deshalb ist auch heute der Name „Yahoo“ noch fast jedem ein Begriff. Mit der Übernahme findet Yahoos Weg der Eigenständigkeit ein jähes Ende, was ich persönlich einfach ein wenig schade finde. https://www.youtube.com/watch?v=5DpspOXs1rM Der Beitrag Verizon übernimmt Yahoo – das Ende einer Ära erschien zuerst auf Apfelmag.com.
13.06.2017 - 19:52:36
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Das OnePlus 5 – Kann es das iPhone mit dessen eigenen Mitteln schlagen?
Was 2014 noch als chinesisches Startup versucht hat sich durch einen preislich sehr attraktiv positionierten „Flagship Kliller“, welchen man nur mit einer Einladung kaufen konnte, einen Namen zu machen, hat sich mittlerweile zu einem anerkannten Premium-Hersteller für Smartphones in der Android Welt gemausert – das ist OnePlus. Nach dem OnePlus One folgten vier weitere Smartphones: Das OnePlus 2, X, 3, 3T. Entgegen allen Erwartungen wird OnePlus sein nächstes Flaggschiff Telefon aber nicht OnePlus 4 taufen, sondern OnePlus 5. Offiziell vorgestellt wird es am 20. Juni, doch es sind vorab schon einige Informationen bekannt, welche großes und doch bekanntes erwarten lassen. Weiß man schon wie es aussehen wird, das OnePlus 5? Zur Hälfte. OnePlus hat nämlich, um wohl für Klarheit in der Gerüchteküche zu sorgen, ein Bild auf Twitter veröffentlicht, welches die obere Hälfte des OnePlus 5 zeigt. https://twitter.com/oneplus/status/872815614318039040 [caption id="attachment_17509" align="alignright" width="222"] Quelle: Oppo[/caption] Die Ähnlichkeit mit einem gewissen Smartphone aus Cupertino ist wohl kaum zu übersehen. OnePlus ist aber nicht der Erste, welcher aktuell Inspiration aus dem iPhone zieht. Auch bei Oppos R11 Smartphone lassen sich Ähnlichkeiten finden. Übrigens, OnePlus wurde von einem Ex-Oppo Vizepräsidenten gegründet und gehört zum selben Mutterkonzern wie Oppo, BBK Electronics. Die zwei Kameras des iPhone hat das OnePlus 5 ebenfalls übernommen. Wie diese aber genau zur Verwendung kommen, wurde noch nicht bekannt gegeben. Funktionen für besseres Portrait Fotos mit unscharfem Hintergrund, wie sie das iPhone bietet, können aber mit großer Sicherheit erwartet werden. Ausstattung? Hier hält sich OnePlus noch eher bedeckt. Allerdings hat der chinesische Hersteller ein Feature schon vor der offiziellen Präsentation in seinem Forum vorgestellt, die Qualität für Audioaufnahmen. Um Hype für ein Telefon aufzubauen, ist das ein eher ungewöhnliches Feature, aber OnePlus betont, dass sich viele User der OnePlus 3 und 3T Modelle bessere Audioqualität bei der Aufnahme von zum Beispiel Konzerten gewünscht haben. OnePlus hat keine Mühen gescheut und sogar ein Vergleichsvideo veröffentlicht. https://www.youtube.com/watch?time_continue=18&v=AraHhyBNfQ0 Zur Performance gibt es auch schon Infos, aber leider keine offiziellen. Auf Geekbench ist ein vermeintlicher Benchmark des OnePlus 5 aufgetaucht, welcher entscheidende Ausstattungsmerkmale offenbart. So soll das Telefon von einem Octa-Core Qualcomm Prozessor angetrieben werden und es sollen 8 GB RAM verbaut sein. True-Tech.net will erfahren haben, dass es auch noch eine billigere Variante mit 6 GB RAM und weniger ROM geben soll. Wie OnePlus mit der Performance umgeht und wie sich seine neuste Version von OxygenOS, OnePlus seine Interpretation von Android, gestalten wird bleibt abzuwarten. Preis? Alle Infos zum Preis sind rein spekulativ. Das OnePlus 5 wird bestimmt kein Schnäppchen, aber es wird doch so viel unter iPhone, Galaxy S8 und Co. liegen, dass es doch eine sehr valide Alternative darstellen könnte. Was erwartet ihr vom OnePlus 5? Der Beitrag Das OnePlus 5 – Kann es das iPhone mit dessen eigenen Mitteln schlagen? erschien zuerst auf Apfelmag.com.
12.06.2017 - 08:00:20
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